Gabymarie`s Homepage

Mississauga 18.-20.09. und 07-.09.10.2002

Wir sind bei Lucy und Bob

www.lucysbedandbreakfast.com

Ein sehr empfehlenswertes Haus in einer ruhigen Wohngegend mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants, die zu Fuss erreicht werden koennen. Einziger, kleiner Nachteil ist, dass sich der Ort in der Einflugschneise des Lester-Pearson Flughafens befindet - wir haben aber trotzdem sehr gut geschlafen, da nachts kaum Betrieb. Ideale Anlaufstelle, wenn man muede aus Europa ankommt, da nur wenige Minuten vom Flughafen entfernt. Fotos vom Haus gibt es am Reiseende, wenn wir wieder zurueck kommen.

Eingang bei Lucy und Bob

Hauskater

unser Bett

Unsere Host`s

Bei Lucy und Bob gibt es den Kater Sascha, ein grosses, weisses Katertier, welches spaeter auch in unserem Bett landete.  Die beiden Zimmer waren reizend eingerichtet. Das Fruehstueck liebevoll und reichlich. Von Bob bekamen wir Informationen und Kartenmaterial, damit wir uns in Toronto und Umgebung zurecht finden konnten.

Am ersten Abend sind wir bei einem Nobel-Italien gelandet, haben recht gut gespeist und ....BIER getrunken. Der Wein war uns dann doch zu teuer und wir wollten nicht schon am Anfang all unser Geld ausgeben. Bevor wir zu Bett gingen haben wir zusammen noch einen kleinen Ouzo getrunken, den wir im Duty Free in Frankfurt erstanden hatten.

Am 2. Tag haben wir uns nach dem Fruehstueck auf den Weg nach Toronto gemacht. Trotz der Rush-Hour sind wir gut durchgekommen, haben auch einen bezahlbaren Parkplatz und die Anlegestelle fuer die Hafenrundfahrt gefunden.  Das Wetter war spitzenmaessig, 30 Grad und Gaby gab es in kurzen Hosen.

Die Hafenrundfahrt dauert ungefaehr eine Stunde, ist in englischer Sprache, so dass man sich ziemlich konzentrieren muss. Aber das ist okay, wir haben einiges ueber die Entstehung des Hafens bzw. des umliegenden Gelaendes, ueber die Bewohner Torontos und die Finanzen der Stadt gehoert. Die Skyline vom Wasser aus ist berauschend.

Nach der Rundfahrt sind wir in Richtung CN-Tower gewandert. Der Turm wurde 1976 gebaut und ist 553 Meter hoch. Er wurde der Stadt von der Canadian National Railway (Eisenbahn) zum Geschenk gemacht und ist eines der sieben Weltwunder. Weltwunder hin oder her - Gaby und Dieter haben sich geweigert einen Fuss in einen der Aufzuege zu setzen, die bis an die Spitze hochfahren. Oben ist ein sich drehendes Restaurant und es gibt einen Boden aus Glas! von dem man nach unten sehen kann. Der Glasboden soll Elefanten aushalten koennen, aber man hat noch nie einen in den Aufzuegen gesehen....

Rudi und Heidi machten sich auf den Weg nach oben, waehrend Dieter und Gaby lieber die Shoppingmeile unter dem Tower unsicher machten.  Anschliessend haben wir uns auf dem Weg zum EATON-Center gemacht und es auch tatsaechlich gefunden. Vom Hafen aus kann man die Innenstadt mit den wichtigsten Plaetzen zu Fuss erreichen, was sehr angenehm ist.

Nach der Rueckkehr von der schon etwas anstrengenden Toronto-Tour haben wir mit Lucy und Bob noch den schoenen Garten besichtigt und eine Empfehlung fuer ein Bed & Breakfast in Wiarton erhalten. Der Abschied am naechsten Tag fiel nicht so schlimm aus, wussten wir ja, dass wir  am Ende unserer Reise nochmals fuer zwei Tage in Mississauga sein werden.

on Tour

wir schon wieder

Skyline Toronto

Skyline mit CN-Tower

CN-Tower

CN Tower

Spiegelbild

Eaton Center

Noch ein paar Bilder aus Toronto gibt es hier:

St. Catharines 20.-22.09.2002

bei Yvonne (aus gegebenem Anlass wird hier auf einen Link verzichtet)

Das Haus von Yvonne

darauf mussten wir einen Trinken

Suche nach dem Weinfest

Nach dem noblen Wohngebiet von Lucy und Bob war der Anblick von Yvonnes Haus etwas ernuechternd. Die Gastgeberin muss man sich so vorstellen: aufgekratzt, laut, verschmutzte Klamotten mit Loechern, keine Schuhe an den Fuessen und schon etwas aelter. Um es kurz zu machen, die Unterkunft war mehr als abenteuerlich, das Fruehstueck maessig und abends haben wir zwei Ouzo gebraucht, bevor wir in unsere Zimmer gingen.

St. Catharines kann man vergessen!
Dafuer ist Niagara-on-the-Lake unbedingt zu empfehlen und sicher findet man dort ein angenehmes B&B. Die vielen Geschaefte dort haben Dieter und Rudi zur Verzweiflung gebracht, aber die Ladys waren im Element.

Niagara on the Lake

wir sind auch schon wieder da

Niagara on the Lake

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