Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Samstag, 09.04.2011
Meilenstand: 8337
67 Grad F

Die Wettervorhersage lautet auf bewölkt und das ist es auch und sehr windig.
Frühstück ist ok, enttäuscht aber gegenüber dem Country Inn and Suites in Denver, bekommt höchstens 2 Sterne.

Kurz mit Tom und Stefanie chatten, Koffer packen und auf die I 25 und I 40 Richtung Westen. In Grants biegen wir auf die 53 ab.
Kurz vor El Moro sinkt die Temperatur auf 53 Grad F. Wir wollen zur
Spirit Wolf Sanctuary um eine Tour zu machen. Wir sind gerade zu einer ungünstigen Zeit da, nutzen diese aber für Lunch. Um 14 Uhr werden wir von einer jungen Frau namens Angel abgeholt und durch das Freigehege geführt. Leider ist es lausig kalt und fängt auch bisschen an zu schneien. Es gibt dort im Moment 54 Wölfe bzw. Wolfshunde, die aus den ganzen USA kommen. Viele wurden als Haustier gehalten und als sie zu groß wurden, abgeschoben. Auch einige Hunde gibt es dort, und eine Handvoll Puppys, die sooooo süß sind. Nach ca. einer halben Stunde sind wir durch, ich denke aber, bei besserem Wetter dauert die Tour länger. Wer sich für Hunde/Wölfe interessiert, ist hier sicher am richtigen Platz. Wir kaufen uns natürlich auch einen kleinen Stoffwolf, er wird Wolfi getauft.

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W O L F I

Eigentlich wollen wir noch in der Zuni-Area einige Felsformationen und einen Arch besichtigen, aber bei dem Frost und der schlechten Sicht verzichten wir. Bei Ramah sinken die Temperaturen auf 34 Grad F, also auf schnellstem Wege nach Gallup. Hier schneit es immer noch…… der Schnee bleibt auch liegen. Die Wettervorhersage für morgen ist aber nicht so schlecht. Nur werden die Dirtroads möglicherweise nicht zu befahren sein. Also abwarten…..
Wir übernachten im
La Quinta Gallup .

Gefahrene Meilen:  206

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La Quinta Gallup für 191,32 für 2 Nächte, nettes Hotel, nur rauschen minütlich Züge vorbei - daher etwas laut

Sonntag, 10.04.2011
Meilenstand: 8543
35 Grad F

heute  Morgen zentimeterhoher Schnee auf den Autos vorm Hotel, Himmel blau, Sonne scheint, aber lausig kalt!

Frühstück ist sehr gut, Waffeln, frisches Obst, Muffins etc.

Wir haben heute die Pindale Hoodoos geplant. Wir vermuten, dass es mit den Dirtroads Probleme geben könnte, machen uns aber trotzdem auf den Weg, es ist ja nicht so weit bis Pindale.

Vom Hotel aus fahren wir die 116/Route 66 bis zum Abzweig zur 566. Auf dieser Straße gibt es schon bunte Felsen zu besichtigen. Bei Milemarker 3 steht ein Schild, dass die 49/ IR11 gesperrt ist und es eine DERTOUR gibt. Die Road biegt gleich nach dem Milemarker ab und nennt sich IR 15, scheint irgendwie neu gegradet zu sein und ist gut zu fahren. Gleich am Anfang gibt es auf der linken Seite nette Felsformationen. Irgendwann stoßen wir dann auf die IR 11 und fahren weiter bis zur 2nd Canyon Road (danke an Silke und Gerd für die gute Beschreibung). Hier ist dann Schluss, diese Road ist unpassierbar, wir drehen nach ein paar Meter um - Dieter wollte es mal versuchen - die Radkästen füllen sich bereits mit clay.

Zurück auf der IR 11 reinigen wir erstmal mit der Schaufel die Radkästen, dann geht es zurück bis zum Red Rock Park. Die Formationen sehen von Weitem gut aus und es gibt auch einen Trail. Also Wanderschuhe an und los geht es. Am Trailhead gibt es nur spärliche Infos, aber vor uns ist ein Paar mit Hund, also kann es nicht so schwer sein. Der Weg ist relativ leicht und gut durch Riesencairns markiert. Immer den Church-Rock im Blick steigen wir höher. Wir wandern unter dem Church-Rock entlang, praktisch auf die andere Seite der Schlucht. Dort verlieren wir irgendwann die Cairns und laufen bis ans Ende der Felsformation. Hier gibt es kein Runterkommen. Also wieder zurück, irritiert durch Cairns und Schleifen an den Sträuchern irren wir ein bisschen ziellos durch die Gegend. Endlich finden wir den Abstieg. Beim Hinweg hatten wir uns über einen Cairn lustig gemacht, der direkt am Abgrund stand. Beim näheren Betrachten sehen wir, dass genau hier der Weg nach unten führt. Hier sind dann auch ein paar Mal Stufen in den Fels geschlagen, bisschen steil aber letztendlich alles problemlos.

Leider haben wir kein GPS dabei, können also nicht mit Daten für den Abstieg dienen. Aber so wie wir ihn gefunden haben.......

Glücklich erreichten wir unser Auto, trotz des widrigen Wetters am Vortag hatten wir doch einen schönen Sonntag.

Frl. Garmin sucht uns einen Albertons, wir brauchen Whisky-Nachschub. Dort angekommen ist die Liquor-Abteilung durch ein Band abgesperrt und ein großes Schild läßt uns wissen, dass sonntags kein Alkohol verkauft wird – glaubt man das?????? Also decken wir uns fürs Abendessen ein und verlassen den Laden.

Dieter hat beim Wandern  zum Glück keine Probleme, nur die Nächte sind nicht so lustig und auch morgens tut es immer noch sehr weh.

Gefahrene Meilen:  76

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Montag, 11.04.2011
Meilenstand: 8619
36 Grad F

Heute verlassen wir das La Quinta, ein schönes Hotel, neu renoviert, Frühstück umfangreich, Sofia kümmert sich sehr um die Gäste. Was für Leicht-Schläfer sicher nicht gut ist, ist dass im Minutentakt die Züge am Hotel vorbeirollen. Als schlecht habe ich empfunden, dass die Sicherheit zu kurz kommt. Unser Schlüssel funktionierte gestern nicht, ich gehe zur Rezeption und sie erneuert mir die Schlüssel, ohne nach dem Namen zu fragen.
Als Abschiedsgeschenk von Gallup gibt es die Hoodos der White Cliff-Area. Die Beschreibung dazu kommt wieder vom Team Silke/Gerd. Einwandfrei finden wir das Hoodoo-Tal, suchen einen Abstieg und exploren ca. 1 ½ Stunden umher, fotografieren die dicken und dünnen Hoodos.

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Danach geht es weiter auf die I 40, von dort auf die 491 und 26 nach Window Rock. Dieser Ort ist die Hauptstadt der Navajo Nation. Wir besuchen den gleichnamigen Arch und das Navajo Code Talker Denkmal.

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Anschließend fahren wir auf die 12 Richtung Navajo. Dies  ist eine sehr schöne Strecke , auf der rechten Seite fährt man Meilenlang an roten Sandstein-Formationen entlang. Kurz hinter Navajo liegt auf der linken Seite der Red Lake, der tatsächlich rot aussieht.  Kurz danach ändert sich die Landschaft von rot in grün. Wir erreichen Green Knob. Dies ist ein „highly sacreds place“ für die Navajos, selbstredend, dass man dort nicht herumklettern oder Steine mitnehmen darf.
Danach wird es sofort wieder rot.
Wir haben eine Beschreibung, nach der wir gleich hinter Green Knob auf eine Asphaltstraße Nr. IR 9602 nach rechts abbiegen sollen. Die Straße ist aber grad mal eine Autolänge lang, danach ist Wiese. Also fahren wir weiter zum nächsten Abzweig, an dem steht IR 31 und NO THRU TRAFIK. Eigentlich falsch, aber wir fahren weiter, denn wir suchen die Venus- und die Cleopatra-Needels. Tatsächlich ändert sich nach kurzer Zeit auf dem GPS der Straßenname in IR 9602. Wir sind also richtig! Die asphaltierte Straße hört nach einigen Meilen plötzlich auf und es gibt nur mehr eine Fahrspur, der wir 0,6 Meilen folgen. Die Venus-Needle steht alleine auf dem Feld und ist toll anzusehen, genau wie die Hintergrund Felsformationen. Wir lassen Denny stehen und laufen über die Wiese zur Needle. Nachdem wir ausgiebig fotografiert haben, genehmigen wir uns in dieser schönen Umgebung unseren Lunch.
Danach fahren wir zurück um kurz bevor das Asphalt beginnt, nach rechts auf eine kaum sichtbare Fahrspur abzubiegen. Wir fahren bis wir an einen Wash kommen, die Strecke ist ganz gut zu fahren, man muss aber schon aufpassen. Ab hier geht es zu Fuß weiter, in den Wash, wieder raus, übers Gelände, wieder kommt ein Wash und wieder geht es Querfeldein, immer die Cleopatra Needle im Blick. Man hat sie eingezäunt, weil angeblich irgendwelche Chaoten drauf herumgeklettert sind.

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Venus Needle

Cleopatra Needle

Es geht danach wieder zurück bis zur Kreuzung 12/7 und wir fahren Richtung Sawmill. Nach dem Schnee der letzten Tagen ist es unsicher, ob die 7 bis zum Canyon de Chelly befahrbar ist. Aber wir versuchen es. 25 Meilen muddy dirtroad liegen vor uns und Dieter muss teilweise ganz schön an die Grenzen gehen. Wir haben kurz hinter Sawmill ein Auto aufgehalten und gefragt, ob wir fahren können und der Mann meinte mit Blick auf Denny, dass es gehen sollte. Ungefähr auf halber Strecke ist der Matsch auf der Straße zu tief und wir fahren rechts auf den Waldboden, danach müssen wir Denny`s Räder und Radkästen erstmal reinigen. Irgendwann zum Schluss kommen uns auch noch Kälber entgegen, aber die flüchten in den Wald. Wäre uns ein Fahrzeug entgegen gekommen, ich habe keine Ahnung, was passiert wäre. So eine matschige, mit tiefen Rinnen durchzogene Road haben wir noch nicht gesehen.  Wir sind happy, als wir endlich wieder Asphalt unter den Rädern haben. Ohne die Viewpoints anzufahren, geht es bis Chinle. Wir wollen eigentlich noch den Hope Arch machen, aber die  Sonne hat sich verzogen, also lassen wir es. Wir sind ja drei Nächte hier.

Also geht es ins Hotel, das Best Western Canyon de Chelly. Wir haben ein Zimmer im Erdgeschoss, das Auto (fast) vor der Tür, zwei große Betten, Kühlschrank, Micro.

Gefahrene Meilen: 178

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Best Western Canyon de Chelly, drei Nächte für 324,21 $, schönes Hotel in Chinle, nahe am Canyon de Chelly

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