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Gabymarie`s Reiseseiten

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Nach dem Frühstück gibt es Katzenwäsche für EAGLE. So dreckig kann man ja niemanden mit ins Auto nehmen. Pünktlich um neun Uhr stehen Anja und Elisabeth vor dem Days Inn. Rucksäcke und Wasser einladen, dann geht es los Richtung HRVR. Am Trailhead für die Wave düsen wir vorbei, es stehen schon jede Menge Fahrzeuge dort. Unser erster Waypoint ist der Corral an der Abzweigung auf die Corral Valley Road (1017).

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Nach rund drei Meilen geht es nach links auf die 1066, der wir ca. 6 Meilen folgen. Sie ist nicht so ganz einfach befahrbar, aber wir kommen heil an der Poverty Flat an. Rechts am Wassertank vorbei befahren wir Neuland. Kurze Zeit später kommt uns Steve von der Paria Outpost mit seinem Suburban und einigen Deutschen Kunden entgegen. Er verunsichert uns total wegen der sandigen Strecke und obwohl ich gestern eigentlich wegen seiner Aussage den kurzen Hike zum Boneyard geschmissen habe, bleiben wir trotzdem kurze Zeit später an einem Felsen stehen und gehen zu Fuss weitern.

Herr Garmin sagt 3,6 Kilometer. Der Weg ist extrem sanding, aber letztendlich sind wir alle der Meinung, dass wir bis zum Zaun vor den White Pockets hätten fahren können. Aber nun erstmal der Weg. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir unzählige Moqui Marbels und beginnen mit dem „sammeln“.  Wir finden die tollsten Formen und so erscheint und der Weg gar nicht so lange. Natürlich bleiben die “heiligen” Kügelchen an Ort und Stelle, aber in die Hand nehmen und anschauen ist ja erlaubt. Der Spruch des Tages heisst: wie macht man eine Frau glücklich? Gehe mit ihr über ein Moquifeld oder in 14 ROSS-Länden in Las Vegas.

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Unterwegs überholt uns ein Auto von Overland-Canyon-Tours mit Kunden. Endlich erreichen wir eine grosses Parking, einen Zaun und dahinter eine Sensation: die White Pockets.

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 Wir sind uns auch hier alle einig, dass dieses Gebiet noch vor der Wave gewertet werden kann. Hier kann man stundenlang herumlaufen, die Formen und Farben sind einfach umwerfend. Leider kommt Wind auf und so verabschieden wir uns eigentlich früher als gewollt. Der Rückweg ist extrem anstrengend, Sand und Wind zehren an unseren Kräften. Ich bewundere Elisabeth, wie sie mit ihren fast 70 Jahren durchhält. Ein bisschen helfen da wohl auch die Moquis. Endlich kommen wir bei EAGLE an, völlig versandet und müde. Nun haben wir noch einige Meilen vor uns bis nach Page. Nach einer Kurzrestaurierung treffen wir uns bei Dambar&Grill zu unserem wohlverdienten Steak. Das Essen ist gut, die Bedienung eine Frechheit. Vielleicht wir Anja ihrem „Freund“ Vern das bei Gelegenheit sagen.

Die Bilder sind toll, meine neue Kamera begeistert mich ohne Ende.

 

Gefahrene Kilometer: 230

 

Fotogalerie

White Pocket

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Nach den beiden anstrengenden Wandertagen, ist heute ein Ruhetag angesagt. Also gehen wir in den Safeway und laufen alle Gänge ab. Natürlich kaufen wir auch ein. Anschliessend wollen wir uns den Antelope Canyon anschauen und zwar den Lower. Wir fahren also an der Power Plant vorbei und biegen links ab. Ist alles gut beschildert. Dort stehen schon einige Autos, Leute sind aber kaum zu sehen, die sind wohl unterwegs. Wir essen eine Banane, dann gehen wir zu dem Häuschen zu bezahlen bei einer netten Indianerin 52 Dollar. In einer viertel Stunde soll es losgehen. Der junge Indianer, der uns runterbringen soll, interessiert sich für unsere Kameras. Er macht Smaltalk, erklärt uns die Gedenktafel für die 1997 bei einer Flashflood ums Leben gekommenen 11 Touristen, überwiegend waren es Franzosen, zeigt uns weiter unten die Dinosaurier Tracks, geht ein paar Treppen mit in den Canyon und verabschiedet sich dann. Wir sind tief beeindruckt, mir gefällt der Canyon auf Anhieb besser als der Upper.

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Mittlerweile ist es halb zwölf, fast schon zu spät, denn die Sonne fällt dirket in den Canyon. Wie vergnügen uns zwei Stunden lang, Dieter vergisst fast seine Kameratasche, die Auslöser unserer Kameras laufen heiss.

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Leider sind nicht alle hunderte Fotos wirklich schön, aber einige sind schon ganz gut.

Nachdem wir aus der Unterwelt wieder hochkommen, fahren wir zum Antelope Point, sind aber enttäuscht, denn es gibt eigentlich nix so Besonderes zu sehen. Wohl aber verständlich, nach den Eindrücken im Antelope Canyon.

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Also nach Hause ins Motel. Wäsche waschen ist angesagt, leider muss ich eine Maschine zweimal machen, da alles voller rotem Sand ist. Auch kommen die Sachen recht verknittert raus, das ist bisher noch nie passiert. Dann ist es auch schon Zeit zum Fertigmachen für das letzte Treffen mit Anja und Elisabeth. Wir treffen uns im Strombolli, einem Italiener, der sehr begeht ist. Kurz nach dem wir Platz genommen haben, kommen so viele Leute, dass sie bis vor die Tür anstehen. Wir essen zu Zweit eine 40er Pizza und der rote Hauswein schmeckt auch gut. Die Bedienung ist eigentlich nett, aber im Grunde möchte sie uns schon loswerden, obwohl wir noch gar nicht fertig mit dem Essen sind. Der Tip steht dann auch schon auf der Rechnung drauf, wenn man da nicht aufpasst, löhnt man zweimal. Anschliessend wollen wir noch einen kleinen Absacker im Steakhaus zu uns nehmen. Jetzt wird der Abend lustig. Die Bardame ist eine besondere Marke, sie sieht aus wie ein weiblicher Dirk Bach und benimmt sich auch so. Wir haben so viel Spass, lästern über die anderen Leute, Anja macht geheime Fotos. Später gibt es noch Musik aus der Musikbox, bei der heutzutage die Lieder aus dem Internet downgeloadet werden. Wir spielen auch Lee Greenwood`s „God bless the USA“, Elisabeth und ich tanzen.

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Überhaupt ist Elisabeth wieder so gut drauf, von den Rückenschmerzen ist nichts mehr zu merken. Nach Mitternacht verabschieden wir uns schweren Herzens. Die Beiden werden morgen die roten Zipfelmützen besuchen und bis Holbrook fahren. Vielleicht sehen wir uns noch mal in Las Vegas.

Gefahrene Kilometer: 52

 

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Fotogalerie

Lower Antelope Canyon

Antelope Point

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