Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Freitag, 28.09.2012
3949 Meilen
60 Grad
Abfahrt: 09:45 Uhr

Nach dem Kaffee und Muffins fahren wir in den Canyonlands NP, das Ziel ist der sogenannte „Marlboro Point“. Die Beschreibung hilft aber nicht, auch nicht die GPS-Daten, die wir geladen haben. Also fahren wir zum Visitorcenter und fragen nach. Dort kennt der Ranger die Formationen, erklärt uns aber, dass die Straße dorthin sehr schlecht ist. Er meint, es ist die erste nach der Nationalpark-Grenze nach rechts. Als wir sie fahren, stellen wir fest, die sie wirklich grottenschlecht ist und kehren um. Wir schaffen es also nicht, deshalb fahren wir zurück und in den Arches NP. Hier fahren wir bis Devils Garden, schauen uns die Windows, den Turret Arch und den Double Arch an und fahren zum Hotel zurück. Irgendwie sind wir ausgelaugt und müde. Später fahren wir mit Black Pearl in die Waschanlage, auch innen wird er geputzt. So verschmutzt wollen wir das Schätzchen nicht abgeben.
Abendessen bei Eddie McStiff, war ganz okay, aber vielleicht hätten wir doch besser zu ZAK`s gehen sollen….

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Samstag, 29.09.2012
3949 Meilen
61 Grad
Abfahrt: 09:45 Uhr

Frühstücken, Black Pearl packen, auschecken und tanken fahren. Wir stellen das Auto bei Eddie McStiff ab und grasen einige Geschäfte ab, finden aber nichts. Um 10:45 Uhr verlassen wir Moab über die 128. Letztes Jahr war das Wetter total schlecht, aber heute haben wir strahlend blauen Himmel und Sonnenschein. Die vor einigen Jahren abgebrannte Dewey Bridge ist immer noch nicht wieder aufgebaut.  Wir fahren durch Cisco, eine Ghosttown mit Pröll und zusammen gefallenen Häusern, sieht echt schlimm aus. Kurz danach erreichen wir die Interstate 70 und sind nach ca. 45 Meilen in Fruita um zum Colorado National Monument abzubiegen. Wir wollen zum Visitorcenter um zu erfragen, ob der Rattlesnake Canyon offen ist. Es ist unser dritter Versuch und wir sind erfolgreich, das Wetter ist uns gnädig. Wir bekommen ein Informationsblatt und fahren weiter zu Devils Kitchen um dort zu lunchen. Als wir dort ankommen, werden gerade die Vorbereitungen für eine Hochzeit getroffen; 150 Personen – wow.
In Grand Junction finden wir einen ROSS, dort allerdings nur einen Hoodie für Dieter. Im J.C. Penny fehlt ausgerechnet die Größe für Dieter bei den Levis Jeans.
Wir checken im Super 8 ein, das Zimmer ist groß, zwei Betten, Kühlschrank. Die junge Frau an der Rezeption ist freundlich und hilfsbereit. Nach dem Auspacken trinken wir ein Bierchen und machen uns danach auf zum Outback. Die Steaks sind lecker, wie erwartet.
Obwohl ich ja überhaupt nichts getan an diesem Tag, doch ich bin sowas von müde und begebe mich früh zu Bett. Dieter sichert die Daten. Fotos gibt es heute nur vom Hotel.

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Sonntag, 30.09.2012
4199 Meilen
61 Grad
Abfahrt: 9:45 Uhr

Frühstück, Rucksack packen und los geht es ins Colorado National Monument. Mit dem dritten Anlauf soll es heute in den Rattlesnake Canyon gehen. Um 10:40 Uhr sind wir an der Black Ridge Road. Die „Straße“ sieht am Anfang gar nicht so schlimm aus, aber wir haben uns zu früh gefreut. Es geht sehr langsam voran, bereits vor der Vereinigung des Upper und Lower Trails gibt es viele Steinplatten. Danach wird es dann richtig gemeingefährlich. Und da wir bisher ohne flat tire durchgekommen sind, wollen wir nichts riskieren. Eine Meile vor dem Trailhead stellen wir Black Pearl ab und laufen. Während wir unsere Schuhe anziehen kommt ein alter Mitsubishi mit normalen Straßenreifen und brettert die Felsplatten hinunter, wir hören ihn noch minutenlang wie er mit dem Unterboden aufschlägt, aber ihm macht das offensichtlich nix aus. Auf dem Weg zum Parking treffen wir noch ein Paar, dass sein Auto abgestellt hat – kluge Entscheidung.
Vom Trailhead geht es zuerst gemütlich in Serpentinen nach unten, dann wird es steil, wir haben einige Höhenmeter zu überwinden. Danach geht es gemütlich weiter. Unterwegs treffen wir ein Paar mit einem Hund, später kommt noch der Mitsubishi-Fahrer mit seinem Sohn. Es geht durch Kiefernwälder, bis wir endlich die Parade der Arches erreichen. Die Felswände sind atemberaubend, die Auslöser der Kameras glühen. Wir erreichen den letzten Arch, den First oder Rainbow Arch. Angeblich kann man hoch- und durchklettern um die 2,2 Meilen Rückweg zu sparen. Beim Anblick können wir nur staunen, dass es Leute geschafft haben sollen. Uns ist es jedenfalls zu tricky und auch Mr. Mitsubishi getraut sich nicht hoch. Also machen wir uns auf den Rückweg, denken schon mal mit Grauen an den Aufstieg, aber es hilft ja alles nichts. Die Mühen haben sich aber gelohnt, was hat die Natur da Schönes geschaffen.

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Um 16:30 Uhr sind wir wieder am Auto, geplant war 17 Uhr, da wir nicht in der Dunkelheit diese böse Road fahren wollten. Bis zur Confluenz von Upper und Lower Trail haben wir 13 Minuten gebraucht. Bis zum Rim Drive in weiteren 45 Minuten, mit schwitzigen Händen, ohne Plattfuß und happy.
Um 18:10 Uhr erreichen wir das Super 8, wo Traude und Hannes Wimmer schon auf uns warten. Schnell duschen und dann geht es zu Fuß zum Applebees. Dieters Steak und mein Shrimps n`Spinach Salat sind super lecker. Wir verbringen einen netten Abend und tauschen Erinnerungen und Erfahrungen aus.

Mein Geburtstagsgeschenk war die WAVE, Dieters heute der Rattlesnake Canyon.

Montag, 01.10.2012
4259 Meilen
58 Grad
Abfahrt: 09:20 Uhr

Zum Frühstück treffen wir uns mit den Wimmers, danach Verabschiedung, sie fahren nach Moab – ihr Urlaub beginnt ja erst, wir nach Denver. Zuvor aber noch zu ROSS ein Nachthemd zurückgeben, das zu eng ist. 30 Minuten später verlassen wir Grand Junction. Die Fahrt auf der I 70 ist recht schön, das haben wir letztes Jahr schon erahnt, da hatte es aber geregnet und geschneit. Heute also bei blauem Himmel und Sonnenschein. Die Laubfärbung hat bereits eingesetzt, es sieht sehr schön aus. In Georgetown nehmen wir unseren Lunch ein, es ist nach wie vor sonnig, aber doch schon etwas kühler. In den Wintersportorten, wie z.B. Vail, sind die Parkplätze gut belegt, viele sind mit Mountainbikes unterwegs. Auch hier sieht man, dass es den Amerikanern wieder gut gehen muss.
In Denver angekommen suchen wir einen ROSS, leider ist der erste in der Strout Street und das ist Downtown ohne Parkplatz. Also fahren wir weiter nach Aurora. Diesen ROSS kennen wir vom letzten Jahr und auch diesmal finden wir nichts. Bei J.C. Penny probiert Dieter gefühlte hundert Levis-Jeans und keine passt. Bei Macy`s auch nicht. Also werden wir wohl morgen nach Castle Rock ins Outlet zu Hilfiger fahren müssen.
Bei Safeway tanken wir deshalb noch ein paar Gallonen nach und checken im Country Inn & Suites ein. Da kennen wir uns schon aus, das Zimmer ist schön, wir waschen nochmal eine Ladung und laufen dann über die Straße zum Outback. Unser letztes Steak in diesem Urlaub, lecker, lecker, das wird uns in Europa fehlen.

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Danach kommt der unangenehme Teil: nochmal die Koffer umpacken. Was ist bloß so schwer?

Dienstag, 02.10
4545 Meilen
69 Grad
Abfahrt 10:15 Uhr

Das Ende der Reise ist ganz nahe. Den Dienstag verbringen wir mit shoppen und packen. Im Outlet von Castle Rock finden wir dann auch endlich eine Tommy Hilfiger-Jeans für Dieter.Der Cooler und die Wanderschuhe werden entsorgt, ebenso Dieters Rucksack. Die Sachen haben einfach ausgedient und werden bis zur nächsten Reise ersetzt. Online check-in funktioniert problemlos und die Bordkarten drucken wir im Business-Center aus.

 

Mittwoch, 03.10. 2012
4617 Meilen
87 Grad
Abfahrt: 10:15 Uhr

Ein letztes Mal genießen wir das leckere Frühstück im Country Inn & Suites. Black Pearl wird gepackt und wir fahren nach Denver. Wir besichtigen vor allem die 16th Street und das Capitol, bevor wir uns abends zu Alamo aufmachen um Black Pearl zurückzugeben. Er war wirklich ein tolles Fahrzeug und wir haben es diesmal sogar geschafft, ohne flat tire durchzukommen. Wir haben ihn mit 4653 Meilen abgegeben, sind also 4649 Meilen gefahren.
Nachdem wir das Gepäck abgegeben haben, genehmigen wir uns noch einen Kaffee.

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Abflug soll um 20:45 Uhr sein, aber wir stehen eine geschlagene Stunde auf dem Rollfeld, ohne dass wir irgendeine Information bekommen. Meine Frage wird mit: “technische Probleme, aber keine Sorge......” beantwortet. Dieser Flug war bisher der schlechteste in den ganzen 10 Jahren. Service mieserabel, Essen ungeniesbar und es war so lausig kalt, dass klar war, dass wir anschließend mit einer Erkältung zu rechnen hatten.

Aber wir sind letztendlich pünktlich und heil angekommen. Der Shuttle von Flyaway kam innerhalb kürzester Zeit und durch strömemden Regen und Kälte hat uns Mr. Grumpy zurück nach Sessenheim gebracht, wo Sieglinde und die Herren Kater auf uns gewartet haben.

 

 

Fazit

Das Wetter im September hat uns echt überrascht: es war wärmer als wir vermutet hatten. Manchmal fast zu warm für die anstehenden Wanderungen.
Die Hotel-/Motel-Preise waren ziemlich gepfeffert, verglichen mit denen, die wir vom Frühjahr her kannten.
Das befürchtete “Namens-Problem” mit den beiden Anjas gab es überhaupt nicht, irgendwie hat sich immer die richtige angesprochen gefühlt....
Ansonsten war die Zeit mit den Mädels wirklich super, vor allem haben sie nie gemeckert, wenn wir mal nicht hinterher kamen *lol!

Und so freuen wir uns schon auf 2013, wenn es wieder heißt: Red Rocks we are coming again!!

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