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Gabymarie`s Reiseseiten

Mittwoch, 28.09.2011
8727 Meilen

Ein letztes Mal genießen wir das Frühstück im Cinnamon Bear Inn. Danach schleppen wir die Taschen ins Auto und verlassen die Mono Lake-Area in  Richtung Süden nach Lone Pine. Im Visitor Center wollen wir uns Unterlagen über die Alabama Hills holen, weil wir glauben, dass es seit unserem letzten Besuch vielleicht neuere Maps gibt. Leider nicht...... Irgendwie kommen wir mit der Karte vom “Picture Rocks Circle” nicht zurecht. Dieter versucht dann noch vom Schlappi Daten auf das Dakota zu übspielen. So gibt es auch kaum Fotos von den Alabama Hills. Außerdem wartet das Death Valley auf uns.

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So geht es weiter ins Tal des Todes. Wir haben zwei Nächte in Stovepipe Wells gebucht, das bei unserem letzten Besuch noch zu Xanterra gehörte. Wir kommen nachmittags an, so dass Heidi, Rudi und ich uns an den Pool legen, während Dieter sich im Zimmer hinlegt. Die Hüfte zupft doch ab und zu. Leider schläft er ein und kann uns nicht mehr rechtzeitig holen, damit wir zum Sonnenuntergang am Zabrisky Point sind. Dieses Schauspiel hätten wir den Beiden gerne gezeigt, uns hat es damals sehr gut gefallen. Also nix mit sunset, dafür gibt es im Saloon leckeres Abendessen.
Später setze ich mich alleine auf die Mauer vor unserem Zimmer und bewundere die Sterne. So einen tollen Himmel gibt es nur noch bei White Pocket..... meine ich zumindest.

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Donnerstag, 29.09.2011
8935 Meilen

Es gibt Frühstücks-Buffet, das ist neu, wir konnten beim letzten Besuch noch wählen. Aber es ist lecker und es wird viel geboten.
Danach fahren wir zur Funace Creek Ranch, nach Badwater, schauen uns Artists Point an und die Dünen. Beim Picknic an der Furnace Creek Ranch haben wir dann einen netten Gast: einen Roadrunner.
Es ist immer noch sehr heiß im Death Valley, obwohl wir Ende September haben.

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Hier noch ein paar Ansichten unserer Unterkunft und der Umgebung. Positiv ist uns aufgefallen, dass man im Death Valley etwas für die Umwelt tut, es wird recyled und es gibt Seifenspender. Das hat uns immer schon geärgert, wenn nach einmaligem Gebraucht die Seifenstücke am nächsten Tag ausgetauscht wurden.
Dieter hat ein neues Tier gekauft, einen Geier mit dem sinnigen Namen Wally.

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