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Gabymarie`s Reiseseiten

Samstag, 27.04.
5912 Meilen
Abfahrt 09:30 Uhr, 86 Grad

Vor dem Frühstück wird noch ein bisschen koffermäßig umgeräumt und als ich so spaßeshalber sage, dass meine Brille ja vielleicht in Dieters Rucksack sein könnte…….. zieht dieser tatsächlich das gute Stück heraus!! Ich bin mir ja nicht sicher, ob er sie versteckt hat, aber wir wollen mal nix unterstellen, Hauptsache sie ist wieder da, der Tag ist gerettet.
Frühstück ist wieder prima. White Pearl wird eingeräumt und wir fahren erstmal zur Bank of Amerika um uns mit Dollars einzudecken. Netterweise liegt auf dem Weg ein ROSS und heute ist Dieter auch geneigt ihn zu betreten. Ich kaufe zwei Kleidchen, Söckchen und einen Vergrößerungsspiegel, der in Deutschland ein vielfaches gekostet hätte.
Danach geht es über Hwy 60 zur Interstate 17, die wir am Exit 259 verlassen um zum Agua Fria National Monument zu gelangen. Wir überlegen es uns aber und fahren weiter über die State Route 69 nach Prescott und zum Watson Lake. Dort bezahlen wir 2 Dollar und genießen einen tollen Nachmittag. Der Watson Lake ist ein Reservoir in den Granite Dells, etwas außerhalb von Prescott. Die Stadt kaufte das Reservoir und das umliegende Land 1997 als Erholungsgebiet. Man kann dort klettern und Kanu fahren, auch Gas und Elektro-angetriebene Boote sind erlaubt, jedoch nicht schneller als 5 Meilen pro Stunde, sie dürfen keine Wellen machen. Schwimmen ist verboten. Es ist wohl auch ein Paradies für Angler. Wir laufen also kreuz und quer, manchmal auch den „white dots“ hinterher und fotografieren die außergewöhnlichen Felsformationen im Wasser.

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Das nächste Ziel ist Jerome, ein Städchen das in den 1875er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Kupfer und Gold eine Einwohnerzahl von 15.000 hatte, nach der Schließung der letzten Mine in 1953 auf 50 Leutchen schrumpfte und in den 70er Jahren durch Künstler und schließlich Touristen eine Wiedergeburt erlangte. Die Häuser und Geschäfte sehen allerdings immer noch fast so aus wie 1875…. Es ist aber lustig durchzulaufen, allerdings haben wir kaum einen Parkplatz bekommen, der Ort ist wirklich sehr beliebt.

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Eine Stunde später erreichen wir Red Rock Country und Sedona. Die Stadt ist wunderschön, alles ist so sauber und fancy. Da die Sonne bald untergeht, leuchten die roten Felsen, welche die Stadt umgeben. Bis Oak Creek leuchten immer mehr Felsen, es ist ein tolles Erlebnis.
Vom The Views Inn hat man tatsächlich einen grandiosen  Blick auf die Red Rocks. Das Zimmer ist groß mit zwei Betten, flauschige Handtücher,  Kühlschrank, Mikrowelle, Flat-TV, Arbeitstisch mit zwei Stühlen.
Da wir keine Lust haben Essen zu gehen, holen wir uns vom gegenüber liegenden Subway einen Footlong und setzen uns in die Area vor dem Pool.  Das Teil ist der schlechteste Footlong, den wir je gegessen haben, da wir nicht unser Italien Herb & Spices bekommen haben.
Um 21 Uhr ist es hier stockdunkel und wir gehen aufs Zimmer.

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Sonntag, 28.04.
6109 Meilen
Abfahrt 09:40 Uhr, 71 Grad

Habe ich das The View Inn gestern gelobt? Heute muss ich leider einige Abstriche machen: die Auswahl an Frühstücksutensilien ist sehr begrenzt, aber das würden wir verschmerzen. Wer kann schließlich täglich eggs, bacon und waffles essen? Was aber ganz böse aufstößt ist, dass nur Plastikgeschirr verwendet wird, also Müll ohne Ende. Am Ende des Tages muss ich auch noch feststellen, dass sämtliche Handtücher gewechselt wurden, obwohl wir die schön aufgehängt haben.
Nachdem wir mit allen drei Müttern telefoniert haben, machen wir uns um 09:40 auf den Weg zur Dry Creek Road und fahren ca. 2 Meilen bis zur Gabelung der FR 152 und biegen rechts ab, hier endet der Asphalt. Irgendwo habe ich gelesen, dass man hier durchaus mit einem PKW fahren könnte – ganz schön optimistisch!
Nach ca. 1,3 Meilen biegen wir wieder rechts ab und sind nach einigen Herzstillständen um 10:30 am Trailhead der Devils Bridge. Nun ja, bei der ersten Dirtroad im Jahr kann das vorkommen. 40 Minuten später stehen wir unter der DB, den Weg würde ich als moderat bezeichnen. Auf die Bridge kommt man, wenn man kurz vorher nach rechts oben geht, der Weg ist gut gekennzeichnet, aber ein bisschen steil. Von oben haben wir einen besseren Blick, denn die Sonne steht um diese Zeit ungünstig wenn man vor/unter der Bridge steht.
Um 11:55 sind wir zurück an White Pearl, die nun nicht mehr ganz so “white” ist.
 

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Nun geht es die Vultee Arch Road weiter bis zum Trailhead des selbigen Arch. 30 schweißtreibende und durchgerüttelte Minuten später stellen wir eine weiß/rote Pearl um 12:25 Uhr ab und machen uns auf zum Arch. Dieser Weg ist nur leicht ansteigend, führt durch Pinienwälder, sodass wir eine Stunde später auf einem kleinen Plateau unter dem Arch ankommen. Er ist jetzt nicht gerade „cool“, vielleicht könnte man auch weiter und damit näher kommen, aber dazu haben wir keine Lust. Zurück brauchen wir nur 40 Minuten. Wir nehmen unseren Lunch ein, plaudern kurz mit einem Local aus Flagstaff, der mit kleinem Sohn und Hund seinen neu gekauften Jeep auf dieser Strecke ausprobiert.
Um 14:40 Uhr nehmen wir die Piste wieder unter die Pneus und sind um 15:20 zurück auf dem Asphalt.
An der Devils Bridge sind viele Leute, am Vultee begegnen wir nur zwei Paaren – liegt wohl an der netten Strecke! Was uns wundert, an keinem der Trailheads gibt es Toiletten, das sind wir eigentlich nicht gewohnt.

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Nächstes Ziel ist die Chapel of the Holy Cross. Vom Parking aus fahren wir mit einem kleinen Shuttle hoch – sehen wir so fertig aus, dass man uns das anbietet? Der Blick von oben ist sehr schön, die roten Felsen rundum erstrahlen in der untergehenden Sonne.
Eigentlich haben wir vor den Bell Rock zu erkletten, entscheiden uns aber dagegen und fahren zurück zum Hotel. Die erste Hikingtour war doch anstrengend, meine ausklingende Grippe macht mir noch Schwierigkeiten. Also wird die Laundry genutzt und ansonsten gefaulenzt.

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