Gabymarie`s Homepage

comp__IGP0327

comp__IGP0468

comp__IGP3597

comp__IGP4596

comp_IMG_1848

comp_IMG_3660

comp_IMG_2204

Gabymarie`s Reiseseiten

Freitag, 26.04.
5756 Meilen
Abfahrt: 9:45 Uhr

Auch das Frühstück lässt nichts zu wünschen übrig, wie wir es aus Denver kennen gibt es Fruchtsalat, Waffeln, Eier, Würstchen etc. Platz genug, alles ist sauber und abgeräumt.
Heutiges Ziel ist der Apache Trail. Ich programmiere Fräulein MYGIG (das Navi von White Pearl, unser Frl. Garmin hat ab sofort nichts mehr zu tun) auf das Visitor Center in Apache Junction, wo wir uns diverse Unterlagen holen. Der Blick auf die Superstition Berge ist bereits toll, wir freuen uns auf die Fahrt. Erstes Ziel ist die Ghost Town Goldfield, wo man nicht mal für das Parking was zahlen muss. Hier stehen noch viele historische Gebäude und Maschinen aus der alten Zeit. In den Gebäuden gibt es Geschäfte, Restaurants und Handwerker.  So wirkt Goldfield etwas lebendiger als zum Beispiel Body.
Der schönste Teil der Strecke befindet sich zwischen Apache Junction und dem Theodore Roosevelt Dam. An diesem ca. 43 Meilen langen Teil der Strecke bekommt man wunderbare Ausblicke auf die Superstition Wilderness, den Tonto National Forest, die beiden Stauseen Canyon Lake und Apache Lake und den Salt River. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Straße für den Bau des Theodore Roosevelt Dams als Versorgungsstraße „ausgebaut“, die Hälfte der Strecke ins unpaved, aber auch für PKW gut zu fahren. Zwar manchmal bisschen eng, besonders an den Brücken, da aber alles gut einsehbar ist, problemlos. Kurz stoppen wir am Canyon Lake.
In Tortilla Flat haben wir uns nur kurz aufgehalten, das Örtchen besteht aus Post Office, Saloon, Souvenir-Läden und ein paar Wildwest-Kulissen. Nächster Stop ist Fish Creek Hill, wo wir eine kurze Wanderung unternehmen. Ab hier geht es stätig bergab, die Leitblanken sehen für mich nicht besonders vertrauens erweckend aus, aber wir fahren ja an der Bergseite zu Tale….
Wir erreichen den Apache Lake und wenig später den Roosevelt Damm. Dahinter befindet sich eine Brücke, deren Spannweite über 1.000 Fuss beträgt und als eine der 12 größten Brücken des Landes gibt.
Eine sehr schöne und ausführliche Beschreibung gibt es bei Silke/Westernlady.
Das Tonto National Monument schenken wir uns und fahren nun über Globe und Superior zurück nach Mesa. Dabei kommen wir durch „Miami“, einen trostlosen Ort, der aber ein supertolles Museum hat, zumindest macht das Gebäude den Eindruck.
Zurück in Mesa entern wir den Safeway, holen uns Chicken Tender und diverses anders Zeug und beschließen den Tag mit einem kühlen Bierchen und einem Whisky.
Alamo hat sich gemeldet, leider noch ohne Erfolg, aber man will weiter „investigieren“.

comp_IMG_4739

comp_IMG_4740

comp_IMG_4744

comp_IMG_4750

comp_IMG_4755

comp_IMG_4757

comp_IMG_4759

comp_IMG_4764

comp_IMG_4761

comp_IMG_4767

comp_IMGP3190

comp_IMGP3194

comp_IMGP3200

comp_IMGP3195

comp_IMG_4768
comp_IMG_4774
comp_IMG_4769
comp_IMG_4778
comp_IMG_4784
comp_IMG_4782
comp_IMG_4789
comp_IMG_4792
comp_IMG_4791
comp_IMG_4794
comp_IMGP3221
comp_IMGP3227
comp_IMG_4808 comp_IMG_4809
comp_IMG_4811
comp_IMGP3254
comp_IMG_4814 comp_IMG_4813
comp_IMG_4817
comp_IMG_4821

Anja und Javier sind mittlerweile in Vegas angekommen, nachdem es in Frankfurt noch einen Schock für Javier gab: sein ESTA wäre angeblich nicht genehmigt und die Einreise wurde ihm somit verweigert. Also hat er am Flughafen nochmal ESTA eingereicht und bezahlt. Danach durfte er aus- bzw. einreisen….. Näheres werden wir am kommenden Dienstag erfahren.

gelb_blanc0078ar-3
gelb_blanc0078ar-2

Home

Reiseberichte ab 2012

Reiseberichte bis 2011

about us

Links

Gabys Home

News

© Gabymarie  2003 - 2014

.