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Gabymarie`s Reiseseiten

Samstag, 23.04.2011
Meilenstand: 10,313
56 Grad F

Leider hat das mit dem Sternenhimmel nicht so richtig geklappt, es war nur stockdunkel. Und den Sonnenaufgang haben wir uns auch anders vorgestellt, zuviele Wolken und als die Sonne endlich zu sehen war, stand sie viel zu hoch. Und das, obwohl ich das erste Mal im Urlaub um 6 Uhr aufgestanden bin.
Das Frühstück im VIEW-Restaurant war prima, die Bedienungen alle sehr freundlich.

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Die Wolken haben sich einigermaßen verzogen, also machen wir uns auf den Wildcat-Trail, 3,2 Meilen lang, rund um die linke Mitten`s Butte. Ein netter Hike und mittlerweile ist es warm geworden. Anschließend fahren wir den 17 Meilen-Loop, hier verändert sich das Wetter, leider fehlt der blaue Himmel und die Sonne versteckt sich auch. Die Fahrt ist nett, aber wir haben sie bei Sonne in Erinnerung und das ist halt doch was anderes.

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Anschließend fahren wir nach Goulding in die Tradingpost. Dieter kauft sich eine CD, ein T-Shirt und Dreamchatcher für die Enkelkinder. Auf der Rückfahrt fängt es an zu regnen. Mit einem Sonnenuntergang wird es nix und vermutlich auch nicht mit der Wanderung morgen in Bluff. Würde bedeuten, dass wir gleich nach Page fahren.

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Zum Dinner gab es einen John Wayne-Burger und vorab einen Salat. Zu Zweit reicht uns eine Cola. Während des Essens fängt es an zu schütten, es sieht aus, als ginge die Welt unter und die „Mitten`s“ sind kaum zu erkennen.

Gefahrene Meilen: 27

Sonntag, 24.04.2011
Meilenstand: 10.340
50 Grad F

Abschied vom VIEW mit einem leckeren Frühstück. Nur leider auch heute kein Sonnenaufgang,  Wir habe ganz schlechtes Wetter. Gestern haben wir schon die gemeinsame Tour mit Anja abgesagt, weil die Roads sicher unpassierbar sein bei Recapture Pockets.  Wir fahren ein paar Meilen Richtung Bluff um die Straße mit den Buttes zu fotografieren, aber mit den dunklen Wolken sieht es nicht so gut aus.

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In Page angekommen, können wir noch nicht einchecken, also suchen wir eine Laundry auf, waschen und anschließend entern wir den Safeway. Das Ankommen in Page hat etwas von „nach Hause kommen“. Während die Wäsche noch im Trockner ist, kommen Anja und Tom an.

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Wir treffen uns in der Lobby vom Rodeway Inn, das Zimmer ist riesig, Kühlschrank und Microwelle vorhanden. Ablage für Kosmetiksachen groß. Nach dem Auspacken geht es zum Walmart einkaufen und danach ins Stromboli zum Essen. Anjas Mutti, die ja leider nicht mitkommen konnte, hat uns alle aus der Ferne eingeladen. Essen ist lecker, der Hauswein auch. Danach treffen wir uns alle bei uns im Zimmer und leeren noch zwei Flaschen Rotwein. Dann heißt es gute Nacht. Morgen wollen wir zur Höhe 5770.

Gefahrene Meilen: 160

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Rodeway Inn, 8 Nächte für 420 $, sauber, riesiges Zimmer, überraschend gut, “amerikanisches” Frühstück inclusive

Montag, 25.04.2011
Meilenstand: 10.500
56 Grad F

Die Nacht war gut, das Frühstück ist ausreichend. Um halb neun treffen wir uns mit Anja und Tom und fahren mit Denny Richtung Cottonwood Canyon Road. Die Strecke ist immer wieder schön und endlich biegen wir ab. Die Road sieht gut aus, aber nach ca. drei Meilen fängt es an moody zu werden. Dieter fährt vorsichtig weiter, bis wir ein junges Paar mit zwei Hunden auf uns zugehen sehen. Wir halten und fragen, was los ist: sie sind eine Meile weiter mit ihrem kleinen Kia stecken geblieben. Ob wir zur Rangerstation fahren könnten um Hilfe zu organisieren. Das machen wir dann auch, denn auch unsere Radkästen sind bereits voll clay und wir wollen nicht weiterfahren. Die Rangerin verspricht Hilfe zu schicken. Aus der Höhe 5770 wird also nichts, jetzt muss Plan zwei her – wir entscheiden uns für die Rimrocks. Anja hat auf ihrem Dakota die Koordinaten und so laufen wir los. Wetter ist gut, nur halt wie immer windig. Wir klettern in ein Tal nach dem anderen und finden die Hoodoos.

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Als wir damit fertig sind, entscheiden wir, die Rimrocks von der CCR aus zu machen. Wir fahren also wieder zurück und siehe da, die Road ist schon viel besser als am Morgen. Wir parken Denny und laufen quer über die Weide Richtung Abbruckkante. Hier wandern wir erstmal herum und finden schöne Formationen, sehen die Hoodos auf dem Plateau. Jetzt heißt es den Abstieg zu finden. Ich bin zuerst bisschen skeptisch und will oben warten, dann finden wir aber einen Abstieg, den ich mich auch runter traue. Unten erwartet uns ein wahres Hoodoo-Wunderland. Wir kommen aus dem Stauen gar nicht heraus, die Auslöser glühen. Riesen-Hoodos, wie wir sie noch nie gesehen haben, wir sind begeistert.
Den Aufstieg schaffen wir auch problemlos und voller schöner Eindrücke und happy erreichen wir Denny. Dort gibt es ein Erfrischungsbierchen bevor wir uns auf den Weg zurück nach Page machen.

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Als Dinner entscheiden wir uns für Kens Old West, eine total uhrige Bar. Die Steaks sind lecker, der Salat auch. Eigentlich wollen wir danach noch an die Bar, aber ich bin so fix und alle, dass wir das auf ein ander Mal verschieben. Ich trinke nicht mal mehr meinen Absacker, sondern schlafe gleich ein.
So ein schöner Hoodoo-Tag!!

Gefahrene Meilen: 74

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