Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Dienstag, 23.04.

23 Stunden vor dem Abflug kann man Online-Check-In machen und die Bordkarte ausdrucken. Einchecken funktioniert problemlos, nur die Bordkarte kommt nicht, mit dem Hinweis, dass die USA die Einreise nicht genehmigt haben…. ESTA und so. Dabei habe ich vorher noch alles aktualisiert und schriftlich die Genehmigung bekommen!? Also mal gucken, was man da so am Flughafen sagt.
Um halb sechs verabschieden wir uns von Sieglinde und den Herren Katern um nach Frankfurt zu fahren. Am Check-In-Schalter erwischen wir eine wirklich lustige Lady, die es dann auch schafft, dass wir nach USA fliegen dürfen. Lag wohl daran, dass wir bei „Ausstellen des Passes“ ordnungsgemäß FRANCE eingetragen haben, die USA aber die Staatsbürgerschaft will, also GER und A….. na dann.
Die Koffer geben wir auf, keiner hat mehr als 20 Kilo – seltsam, wenn wir nur 23 Kilo haben dürfen, sind die Koffer immer schwerer, aber heute bei 32 Kilo – dank Business – erreichen wir bei weitem nicht die Höchstgrenze.
Anschließend fahren wir zum Hotel Anna. Okay für 55 Euro kann man jetzt nicht so viel erwarten, aber es liegt günstig für uns, da auf der gleichen Straße wie Flyaway, wo wir morgen Mr. Grumpy abgeben werden. Aber das Zimmer ist echt ein Witz, total klein, im Bad kann man sich nur einzeln aufhalten, der Fernseher funktioniert nicht und der Typ an der Rezeption zieht es vor Privatgespräche zu führen, anstelle sich das Teil anzuschauen.
Bewertung: durchgefallen!
Das Essen in der Pizzeria San Marco dagegen ist wirklich gut. Zum Glück haben wir es gefunden, denn nach der Wegbeschreibung des Typen an der Rezeption würden wir heute noch suchen.

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Mittwoch, 24.04.

Wider erwarten konnte man in den Betten einigermaßen schlafen, nur meine Erkältung wächst sich immer mehr aus. Das am Abend gekaufte Wick MediNight hilft zwar, aber der Tag wird trotzdem grausam.
Da wir in der Business Lounge frühstücken wollen, verzichten wir auf das Breakfast im Hotel Anna. Geben Mr. Grumpy im Parkhaus ab und lassen uns mit dem Shuttle zum Flughafen bringen.
Gate Z liegt wirklich da wo man es erwartet: jwd! Wir haben dann auch kaum eine halbe Stunde um die Lounge zu geniessen, wobei ich sagen muss, dass ich etwas enttäuscht bin. Die Lounge ist gerammelt voll, wenn man einen freien Tisch ergattert stehen dort schmutzige Gläser und Tassen drauf, die erst abgeräumt werden müssen. Die Auswahl ist ebenfalls sehr begrenzt, es gibt nicht mal Wurst und Käse, geschweige denn Bacon and eggs.
Dann geht es zum Einsteigen und das ist natürlich sehr bequem, genau wie die Sitze 7A und C. Platz ohne Ende!!! Das Essen und Trinken ist auch sehr gut, die Crew freundlich. Die Flugzeit von 11 Stunden vergeht deshalb recht schnell.
Beim Aussteigen genießen wir wieder den Vorteil als Erste dran zukommen, so dass wir für Immigration und Koffer abgreifen gerade mal 15 Minuten brauchen. Genial – so schnell waren wir noch nie eingereist.

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Der Shuttle für Alamo kommt auch sofort und so stehen wir weitere 15 Minuten später am Schalter. Hier wird es jetzt ungemütlich. Angeblich haben wir einen Lufthansa-Code und den dürfen wir ja nicht benutzen, da ich den Code aber von Daimler habe, bestehe ich darauf. Nach einigen Versuchen uns ein größeres Auto aufzuschwatzen - was ich ablehne -, bekommen wir endlich unsere Papiere und gehen raus zur Choiceline. Hier treibt es einem die Tränen in die Augen: das meiste was herumsteht sind Midsize-SUV. Kein einziger Grand Cherokee. Also bequatsche  ich diverse Mitarbeiter, was aber zu Nichts führt, da einfach kein GC da ist. Also laden wir nach fast zwei Stunden unser Gepäck in einen VW Tuareg – ohne Sirius, ohne USB-Anschluss, aber Leder….. In dem Moment sehe ich einen weißem GC aus der Halle kommen und rase darauf zu. Die Lady will ihn mir erst nach Ansicht unserer Papiere geben. Leider stellen wir fest, dass er kein 4x4 hat, was wir aber unbedingt brauchen. Dafür hat er aber Sirius und USB, allerdings Stoff und der ist ziemlich versaut. Die Reifen sind gut. Also umladen, denn selbst ohne 4x4 ist uns der GC lieber als der VW. Ausserdem nehmen wir uns vor, ihn morgen umzutauschen…..

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Auf der Fahrt zum Hotel in Buena Park geraten wir von einem Stau in den anderen, kommen letztendlich gegen 17 Uhr dort an. Das Radisson ist sehr schön, im spanischen Stil angelegt. Wir bekommen eine Suite mit Livingroom und kleiner Küchenzeile. Das Bad ist groß und gut ausgestattet. Das Schlafzimmer besitzt zwei große Betten und ebenso wie der Livingroom einen Flat-TV. WLAN funktioniert einwandfrei.
Danach geht es ins Buena Park Downtowncenter, wo es auch einen Walmart gibt. Einen ROSS gibt es auch, aber Dieter weigert sich, den zu betreten *heul!
Ersteinkauf wird getätigt, bei McDoof schnell was gegessen, zu mehr bin ich nicht in der Lage mit meiner Erkältung. Im Hotel dann Schlappi und IPhone anschließen, Mails checken etc., Dieter genehmigt sich noch einen Whisky ohne Eis (Eismaschine ist unauffindbar!) und dann ab ins Bett. Es ist kurz nach 20 Uhr.

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Donnerstag, 25.04.

Grippe und senile Bettflucht haben mich um 6 Uhr aufstehen lassen. Auch gut, so kann ich die Route für heute berechnen, einen Outdoor-Laden finden, Abrechnung und Reisebericht schreiben.
So – fertig damit und jetzt unter die Dusche und dann zum Frühstück.
Die Auswahl ist groß, wir finden alles was wir mögen, Früchte mit Joghurt, Eggs, Würstchen, Bacon etc. Serviert wird alles im Restaurant Floral. Hier gibt es Plastikgeschirr, was uns aber lieber ist als das andere Zeug, das nur Müll macht. Einzig die Kaffeebecher sind Pape. Der Raum bietet genug Platz und alles ist sauber.
Die Eismaschine finden wir letztendlich auch…..
Was hier ein bisschen umständlich ist, dass das Auto nicht direkt am Hotel geparkt werden kann. Da wir aber nur die Trollys dabei haben, ist es nicht so schlimm. Auschecken, Hotel und Auto fotografieren und dann geht es zurück nach LA. Morgens ist die Fahrt das reinste Vergnügen, kaum Verkehr und wir sind in 30 Minuten bei Alamo. Wir stellen das Auto ab und begeben uns zur Choiceline, die nicht viel besser aussieht als gestern. Ich suche einen Mitarbeiter und finde Mr. Moore, den Station Manager, den ich gestern schon wegen einem Grand Cherokee gelöchert habe. Und siehe da: er erkennt mich auch wieder. Dieter meint, das läge daran, dass man Nervensägen nicht vergisst. Solche Nadelstiche lassen mich völlig kalt, zumal meine Nervensägerei dazu führt, dass innerhalb von fünf Minuten ein weißer Grand Cherokee Limited mit 4x4 auf das Parking fährt. Die Schlüssel dazu verwahrt Mr. Moore und wir fahren unser Auto zum rental return. Dort wird alles abgewickelt, wir unterstellen dem armen Cherokee, dass er nach links zieht und schon haben wir den wichtigen Zettel in der Hand, dass wir tauschen können. Mr. Moore ist dann auch noch am Counter und gibt uns den neuen Vertrag und die Schlüssel. Very happy stürmen wir zu unserer neuen White Pearl und nehmen sie in Beschlag. Sie hat nicht nur 4x4, sondern auch Ledersitze, Sirius, Schiebedach und ein Navi!! Jetzt müssen wir nur noch umladen und los geht die Fahrt. Dieter installiert unser Fräulein GARMIN und ich programmiere Fräulein MYGIG. Beide „Damen“ sind sich stets einig mit ihren Angaben, echt lustig

Und wie so oft liegen Glück und Unglück nah beieinander: am späten Nachmittag stelle ich fest, dass ich meine Brille nicht finden kann. Und eigentlich kann es nur bei Alamo gewesen sein. Emails werden zwar schnell beantwortet, leider bisher aber ohne Erfolg – Brille nicht auffindbar. So irre ich halb blind mit Sonnenbrille durchs Leben.

Unser heutiges Ziel ist Phoenix/Mesa in Arizona. Es ist ein Fahrtag und die Landschaft ist nicht besonders ergiebig. Die Interstate 10 führt überwiegend durch Dessert, vor Palm Spring sehen wir hunderte von Windräder, die lustig drehen. Außerdem einige Solar Felder. Man denkt hier also langsam mit und offensichtlich hat hier auch keine seltene Feldmaus verhindert, dass die Windräder aufgestellt werden konnten.
Zur Abwechslung besuchen wir die Premium Outlets in Cabazon und  sind sehr erstaunt. Sämtliche Parkplätze sind fast voll! So etwas haben wir lange nicht erlebt. Trotzdem ist Dieter nicht geneigt sich näher umzuschauen, also besuchen nur „Famous Foodwear“, da wir noch Wanderschuhe brauchen. Es gibt nur „Columbia“ und „Timberland“. Aber irgendwie passt keiner der Schuhe und so verlassen wir den Laden. Fast sind wir schon aus dem Outlet, als mir der „Columbia“-Laden auffällt. Aber auch hier werden wir nicht fündig.
Schließlich erreichen wir Phoenix und ich programmiere Frl. Garmin auf den Outdoor-Spezialisten REI. Dieses Geschäft besuchen wir zum ersten Mal und der Mund bleibt einem mal kurz offen, wenn man den Laden betritt. Welch ein Angebot!! Aber zum Glück wollen wir ja nur Wanderschuhe. Im Gegensatz zu dem Columbia-Laden im Outlet wird man hier auch bedient und beraten und so verlassen wir den Outdoor-Tempel mit zwei Paar schnicken Vasques-Hiking-Boots.
Endziel ist das Country Inn & Suites in Mesa, das wir nach einer halben Stunde Fahrzeit erreichen. Wie gewohnt ist das Zimmer wie wir es von CIS gewohnt sind. Es gibt nichts zu beklagen. WLAN funktioniert einwandfrei.
Da es für die Deli beim nächsten Safeway zu spät ist, holen wir uns beim Subway einen Footlong und enden kurz danach im Bett. War ein anstrengender Tag und nur mit Sonnenbrille macht es bei Dunkelheit auch nicht wirklich Spass.

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Unsere “White Pearl” mit wichtigem Typschild 4x4

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Das Country Inn & Suites in Phoenix/Mesa

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