Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Donnerstag, 22.09./Freitag, 23.09.2011

Die beiden Tage bei der Familie in Atascadero verbringen wir mit shoppen, Hundeplatz und ausruhen.
Bei ROSS in Templeton finden wir zum Beispiel eine tolle Tasche von Samsonite mit einem Extrafach für Kleidung. Preis 70 Dollar, also fast geschenkt. Er wird sofort gekauft. Zu unserer Freude gibt es den gleichen auch bei ROSS in San Luis Obispo. Leider dauert die Freude nicht allzulange, denn ein Vorfall am Flughafen in Stuttgart fällt uns ein. Dort musste ein junger Mann mit seiner Tasche zum Übergepäck wandern..... und unsere Taschen sehen auch irgendwie riesig aus. Also wird gemessen und siehe da, die erlaubten 158 cm rundum werden um 15 cm überschritten. Nun ist guter Rat teuer: 15 cm sind ja nicht sooooo viel. Aber was ist, wenn man uns doch nicht problemlos einchecken läßt? Dann haben wir bei jedem Flug den gleichen Ärger? Also schweren Herzens wieder zurückgeben. Bei San Luis Luggage finden wir die Samsonite Taschen in der richtigen Dimension, allerdings fast zum doppelten Preis. Wir schlagen trotzdem zu, auch Heidi kauft sich eine Tasche. Unsere mitgebrachten Taschen bleiben bei Doris, die kann endlich ihre alten Koffer aus Deutschland wegwerfen.
Ganz am Rande sei noch erwähnt, dass Dieter und Rudi sich jeweils ein IPad gekauft haben, der Besuch im Apple Store war also sehr erfolgreich.

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Samstag, 24.09. 2011
8071 Meilen

Nach einem leckeren typisch amerikanischen Frühstück verabschieden wir uns von Doris, John, Alex, Wildy und Shadow. Bevor wir uns auf den Weg nach Mariposa machen, kaufen wir im Albertsons noch einiges ein. Da fällt Dieter auch ein, dass er unbedingt Shadows Decke braucht um angenehm schlafen zu können; die liegt zwischen den Knien und lindert so seine Schmerzen, ebenso wie Doris Tabletten, sie sie noch von ihrem Sturz im Sommer hatte. Also nochmal zurück und die Decke holen.

Danach programieren wir Frl. Garmin und mit Kilometerstand 8071 sowie 66 Grad F verlassen wir Atascadero.
Die Strecke ist eigentlich recht langweilig, trotz der Plantagen beidseits des Highways. Vermutlich liegt es auch an der Jahreszeit, alles ist abgeernet und sieht trostlos aus. Die Umgebung ändert sich erst als wir uns Mariposa nähern. Dort hatten wir auch schon 2006 übernachtet. Diesmal sollte es die Mariposa Lodge sein, die zu American Best Value Inn gehört. Der Ort ist ziemlich touristisch, aber nicht ohne Charme. Wir können unser großes Zimmer beziehen, das ganz hinten im Courtyard liegt. An der Menge der belegten Parkings kann man erkennen, dass die Lodge ausgebucht ist. Auch der Ort ist voller Menschen. Da wir Hunger haben, stärken wir uns beim Subway und bummeln dann durch den Ort. Die kleinen Läden verführen zum Shoppen.

Im Savoury`s Restaurant speisen wir zu Abend. Auch hier müssen wir uns einige Zeit gedulden bis wir einen Tisch bekommen. Das Lokal sieht edel aus und wir freuen uns auf gutes Essen. Leider werden wir ziemlich enttäuscht. Die Vorspeise ist zwar lecker, aber es gibt hier den schlechtesten Caesar Salad mit Chicken den wir in all den 11 Jahren in den USA gegessen habe. Positiv zu erwähnen ist der Wein..... Da die Mariposa Lodge nur einen Steinwurf entfernt ist, können wir zu Fuß zurück gehen, nach einem winzigen Canadian Club fallen wir müde ins Bett.

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Sonntag, 25.09.2011
8265 Meilen

Gaby`s Geburtstag! Der Tag, warum wir eigentlich in USA sind.....

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Nach den allgemeinen Gratulationen gehen wir ins Sugar Pine Cafe zum Frühstück. Angesagter Laden, wir müssen auf einen Tisch warten, lohnt sich aber. Wir schauen den Guys zu, wie sie das breakfast zubereiten. Wir entscheiden uns für amerikanisch, mit eggs, saussage and bacon. Dieter ist sogar vom Kaffee begeistert.

Danach packen wir unseren Dodge und fahren Richtung Yosemite. Da wir 2006 schon mal ausgiebiger dort waren, fahren wir heute eigentlich nur durch. Den Glacier Point kennen wir noch nicht, also führt unser Weg dorthin. Es ist Wochenende und so teilen wir uns den Park mit vielen anderen Touristen. Es ist aber nicht unangenehm, man verläuft sich doch....
Auf der Fahrt durch den Park sehen wir einen Coyoten, aber keiner von uns hat so schnell die Kamera zur Hand, denn wir können nicht stehen bleiben an dieser Stelle. Traurig stimmen uns die roten Schilder mit einem Bären drauf: sieben Stück und alle stehen für einen totgefahrenen Bären alleine seit Januar.
Nach dem Glacier Point fahren wir zum Yosemite Fall und schauen uns die Wasserfälle an. Die großen Bäume beeindrucken uns ebenso, wie die riesigen Felsen aus Granit..... ein tolles Gebiet, viel zu schade nur für eine Durchfahrt, aber wir müssen weiter nach Mammoth Lakes.
Da uns langsam auch der Sprit auszugehen scheint, schlängeln wir uns über den Tioga Pass, der zum Glück schneefrei ist. Wir genießen kurze Zeit die schönes Aussicht, dann ziehen Wolken auf und als wir in Lee Vining auf die 395 stoßen, fängt es an zu regnen. Na super, das kann ja toll werden.

Nachtrag: zwei Tage später ist der Tioga Pass wegen Schneefalls vorübergehend gesperrt. Glück gehabt!

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Wir kommen in Mammoth Lakes an als es schon dunkel wird und es nieselt. Frl. Garmin ist mal wieder bisschen verwirrt, führt uns dann aber doch in die Center Street zum Cinnamon Bear Inn. Dieses besteht aus einem Haupt- und einem Nebenhaus. Wir wohnen im Nebenhaus, das leider nicht so gut beleuchet ist und schleppen die Taschen über eine Holztreppe in den ersten Stock. Immerhin: Balkon mit Tisch und Stühlen vor der Tür. Die “Suite” entpuppt sich als recht groß, mit Küche und einem Zimmer mit Doppelbett. Ausserdem gibt es eine große Couch, die soll das zweite Bett sein. Eigentlich gefällt uns das gar nicht, aber Heidi und Rudi wollen die Schlafstätte ausprobieren, bevor wir uns morgen auf die Suche nach einer anderen Herberge machen. Schließlich sind drei Nächte in Mammoth Lakes geplant. Der Fireplace wird natürlich mit Gas betrieben, gibt aber angenehme Wärme ab.
Nach dem Auspacken machen wir uns auf den Weg zu Slocums Grill&Bar. Schließlich haben wir Hunger und der Geburtstag muss auch noch gebührend gefeiert werden. Nach der üblichen Wartezeit bekommen wir einen Tisch..... in der Nähe einer aus 12 Personen bestehenden Bikergruppe aus Bayern. Wir amüsieren uns köstlich über die Englischkenntnisse der Mitglieder, auch sonst ist die Gruppe recht lustig.
Das Essen ist sehr gut, Heidi und ich trinken Chardonay, welcher der beste der ganzen Reise bleiben wird.
Danach machen wir uns zu Fuß zurück zum Cinnamon Baer Inn, dessen Name morgen eine ganz besondere Bedeutung gewinnen wird.
Dieter und Rudi sicher die Fotos und spielen noch mit dem IPad, bekommen aber leider keine Internetverbindung.

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