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Niagara Falls

Niagara Falls

Die Bruecke nach Ami-Land

Die Niagara-Faelle sind ein gigantischer Anblick und dank Rudis Digi-Cam und Laptop  konnten wir abends schon alles betrachten.

Das Abendessen bei Albert`s im Hafen von St. Cathrines fiel allerdings ziemlich  maessig aus, was besonders traurig war, da Dieter und Gaby an diesem  Tag ihr siebenjaehriges Kennenlernen feierten.

Nach dem Fruehstueck am naechsten Tag - Tischdecke und Geschirr erschienen uns nicht mehr ganz taufrisch - sind wir wieder nach Niagara-on-the-Lake gefahren um im dortigen FORT GEORGE eine Fuehrung mitzumachen. Das Fort stammt aus 1812 als sich Amerikaner und Canadier bekaempften.

Fort George

Fort Georg

Fort George

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Auf dem Weg nach Niagara Falls haben wir eine Schmetterlingsausstellung und die Floral Glock (eine Uhr ganz aus Blumen) besichtigt.

Da der Skylon  bis zum Beobachtungsdeck nur 236 Meter hoch ist, haben sich dann auch Dieter und Gaby hinaufgetraut und die Wasserfaelle von oben genossen. Unter dem Turm gibt es ein Entertainment Center und die Gelegenheit, sein Geld fuer nutzlose Andenken auszugeben.

 

Skylon

Niagara Falls

Niagara Falls

Tempel fuer den Frieden

 

 

 

Den “Zehntausend Buddha Tempel fuer den Weltfrieden” haben wir auch besucht. Vielleicht haben unsere Gebete ja genutzt.

Quer durch das Wein- und Obstgebiet sind wir dann wieder zurueck nach St. Catherins gefahren. Das “Niagara Grape Festival”, welches der Grund war, warum Gaby St. Catherines als Standort ausgewaehlt hat, war ein Reinfall - vier Dollar fuer einen Fingerhut schlechten Wein und auch das Abendessen war so, dass wir diesmal drei Ouzo gebraucht haben und nur die Aussicht, dass wir am naechsten Tag weiterfahren, hat einen Vollrausch verhindert. Vorsichtshalber haben wir uns mit canadischem Whisky eingedeckt.

Eigentlich wollten wir in der Area drei Tage bleiben, sind aber nach zwei Tagen und einem hastigen Fruehstueck auf dem Highway 6 Richtung Norden geflohen und zwar nach .....

Wiarton 22.09.2002

zu Cliff und Lorraine    auch hier funktioniert der Link leider nicht mehr

Wiarton ist bekannt wegen Wiarton Willie, einem Murmeltier, welches jedes Jahr am 02. Februar den Fruehling ankuendigt. Wenn er einen Schatten wirft!!

Auf dem Weg in den Norden haben wir die ersten Waschbaeren gesehen, allerdings sehr flach am Rande des Highways, hingemetztelt von Autos.

Leider hat uns das schoene Wetter nun verlassen, dafuer erwartet uns ein wunderschoenes Haus mit geschmackvoller Einrichtung und einem kleinen Huendchen namens Oliver. Das gesammt Haus inklusive Whirlpool und  Aussenpool wurden uns zur Verfuegung gestellt. Im empfohlenen Restaurant in Wiarton haben wir gut gegessen und das Fruehstueck am Morgen war super und liebevoll von Cliff und Lorrain zubereitet. Lorraine erzaehlte uns, dass im Sommer ein kleiner Schwarzbaer im Garten nach Futter gesucht hat und dabei bis an die Wohnzimmertuer kam. Dies sei auch nichts Ungewoehnliches!

Wiarton

Unser Zimmer

Fruehstueckszimmer

Wiarton

Das Haus von Cliff und Lorraine liegt etwas abgelegen, man ist aber in wenigen Minuten an einem wunderbaren Strand. Bis zur Stadt sind es ca. 30 Minuten mit dem Auto.
Dieses Haus ist absolut sehenswert!

23.-24.09.2006 South Bay auf Manitoulin Island

Der Abschied von Lorraine und Cliff faellt schwer, aber wir wollen ja noch so viel sehen. Bevor wir in Tobermory auf die Faehre gehen, sehen wir uns den Leuchtturm und den Strand an.

Das ist die Chicheemaun (grosses Kanu), mit der wir vom Festland in Tobermory nach Manitoulin Island uebergesetzt sind. Wenn Ihr mehr Infos wollt, schaut nach unter: www.chicheemaun.com . Die Ueberfahrt dauert ungefaehr eine dreiviertel Stunde und ist recht windig.

Lighthouse

Chicheemaun

an Bord der Chicheemaun

In South Bay haben wir bei Jose und seinem Hund Blue uebernachtet. Aus gegebenem Anlass verzichten wir auch hier auf einen Link. Wir haben dort ein kleines Haeuschen mit zwei Zimmer und zwei winzigen Baedern. Diese muessen wir mit kleinen schwarzen Tierchen teilen - aber wir befinden uns ja unter “Indianern”. Wir haetten auch im Tippi schlafen koennen. Das einzig offene Restaurant in South Bay ist auch nicht empfehlenswert. Abends sassen wir mit einem Ehepaar aus Parry Sound am Lagerfeuer und bekamen heissen Tee serviert.

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South Bay auf Manitoulin Island ist nicht so prickelnd und das Guesthouse nicht zu empfehlen, wir mussten ausserhalb in einem verrauchten Lokal fruehstuecken, Restaurants zum gut Essen gibt es auch nicht. Ausser das Garden Gate, dort ist es richtig schnuckelig.

garden gate manitoulin island

Die Insel ist nicht besonders gross, aber mit viel Natur und einem exclusiven Areal in Michaels Bay (muss man erst mal finden!), das zur Zeit im Entstehen ist. Golfplatz, Grand-Hotel mit Restanrant und 60 Chalets mit Kamin und Whirlpool - was will man mehr?

25.-26.09. Lively

bei Stand und Janet (leider auch kein Link mehr)

Nach dem maessigen Fruehstueck in einem benachbarten, verrauchten Restaurant, das auch noch erst um 09.00 Uhr oeffnet, verlassen wir Manitoulin Islan ueber die Drehbruecke von Little Current. Bevor wir ueber den Highway 17 Richtung Sudbury fahren, machen wir einen Abstecher nach Massey, wo Gaby vor 10 Jahren auf einer Milchfarm mit B&B naechtigte. Leider war nur der Hofhund da - das Haus allerdings unverschlossen, so dass wir uns im Inneren umschauen konnten.

Little Current

bei Janet und Stan

bei Janet und Stan

bei Jannet und Stan

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Kathie und Scooter, letzterer wird von Gaby “gequaelt”

In Lively haben wir zum ersten Mal Bekanntschaft mit Tim Hortons gemacht. Tim Hortons muss man sich als McDonalds der Kaffeshops vorstellen mit unendlichem Angebot. Wenn man nur einen Kaffee und ein Broetchen moechte, stellt die immer laechelnde Lady mindestens 25 Fragen, bevor man voellig entnervt mit einem Becher Kaffee an den naechsten Tisch wankt.

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Gutes Abendessen gabs im CULPEPPER (sieht man oefters in Ontario) und anschiessend brachten Janet und Stan eine Flasche Wein, die wir gemeinsam anlaesslich Gabys Geburtstag getrunken haben. Die Tips fuer die Unternehmungen waren ebenfalls sehr hilfreich. Stan ist uebrigens Praesident der “fobba”, einer Association von B&B-Anbietern, die regelmaessig kontroliert  werden und daher entsprechend empfehlenswert sind.

Die Besichtigung des Science North Centers www.sciencenorth.ca ist ein alsolutes Muss und ein Tag sollte eingeplant werden. Alles ist interessant, wir haben uns auf Baeren, Biber, Schmetteringsausstellung und Computer konzentriert.

Science North

Science North

Science North

Onaping River

Anschliessend fuhren wir zu einem Aussichtspunkt des Onaping Rivers und konnten zum ersten Mal schon etwas Indian-Summer erleben. Abends enterten wir noch einen riesigen Supermarkt und nachdem Rudi seinen alten Koffer an das canad. Rote Kreuz verschenkt hatte, gab es einen neuen. Bei Janet durften wir dann auch die Waschmaschine benutzen. Der Abschied fiel echt schwer, alles war sehr schoen, das Fruehstueck liebevoll und reichlich.

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