Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Donnerstag, 20.03.2014
Meilenstand: 24.025
Abfahrt: 11:00 Uhr, 61 Grad

Die Sache mit der Kreditkarte nervt mich, zumal ich von der DBK versehentlich die Girokarte und nicht die Kreditkarte mitgenommen habe. Zwar wird die Girokarte teilweise angenommen, aber z.B. beim Walmart nicht. Auch kann ich nicht bei allen Banken Geld abheben, bei Wells Fargo hat es heute aber geklappt.
Nun habe ich nach dem Frühstück wieder versucht die Master-Card Hotline anzurufen um zu fragen, wie das mit der “Notfall-Karte” geht und wie schnell ich sie bekommen kann. Der Anruf bei der Hotline mit US-Telefonnummer führte mich gefühlte 10 Minuten durch ein Menü “deutschsprachig”! um mir dann mitzuteilen, dass meine Bank möchte, dass ich dort anrufe, nämlich in Deutschland. Dort hing ich dann 20 Minuten in der Warteschlange. Hab aufgelegt, die Nummer nochmal gewählt und die 3 gedrückt, was eigentlich Versicherungen bedeutet. Dort war sofort jemand am Apparat. Hab der Lady mein Problem geschildert und sie erklärte sich bereit, mich weiter zu verbinden. Wieder 15 Minuten in der Schleife, bis sie mir mitteilte, dass sie auch nicht durchkommt. Das nenne ich Service. Also habe ich es per Email versucht. Allerdings glaube ich, dass ich das mit dem 24-Stunden-Service nicht richtig verstanden habe. Oder ist damit gemeint, dass ich innerhalb von 24 Stunden vielleicht eine Antwort bekomme??

Nach diesem Theater wollten wir Travelerschecks einlösen. Die ”First State” nimmt keine Schecks, hat mir aber gesagt, dass ich es bei Wells Fargo versuchen soll, was dann auch geklappt hat.

Als das endlich erledigt war, wollten wir die Yellow Knolls besichtigen. Mit der Beschreibung sind wir irgendwie nicht zurecht gekommen, weil da Straßennamen angegeben waren, die das Navi nicht kannte. Ich hab dann an einer Tankstelle gefragt und eine Frau wollte behilflich sein und vor uns herfahren. Dafür habe ich dann ihr Getränk für 0,95 cent bezahlt, das sie mit Kreditkarte zahlen wollte!!!!!!!
Die hat uns bis zur Cottonwood Spring Road gebracht und gemeint, einfach gerade aus. Nach zwei oder drei Meilen war die Straße immer noch paved, obwohl die angeblich dirt sein sollte. Also haben wir umgedreht und beschlossen, gleich nach Yant Flat zu fahren.
Da wir dort letztes Jahr mit Yvonne waren und Isa`s Beschreibung dabei hatten, sollte das klappen. Aber auch hier sind wir Dödels am Parking vorbeigerast, anders kann man es nicht nennen. Also nach drei Meilen umkehren - und die Straße war echt ätzend. Schließlich erreichten wir um 14.00 Uhr das Parking, Schuhe an und los geht...... Einfach dem Jeeptrail entlang und nach ca. 30 Minuten sind wir an der Abbruchkante. Mittlerweile sind Schleierwolken am Himmel, aber die Sonne guckt immer mal wieder durch. Wir finden einen Abstieg, wandern herum, einiges finden wir vom letzten Mal wieder, einiges nicht, dafür Neues. Der Abstieg für den linken Teil (Koordinate von Isa) wird auch durch Cairns begleitet. Hier stellen wir fest, dass die Zeit einfach nicht reicht um alles zu sehen, aber es reicht uns langsam. Nach vier Stunden sind wir wieder am Auto.
Eigentlich sollten wir nach rechts fahren um den gleichen Weg nach Leeds zu nehmen. Aber da wir wissen, dass der Weg nach links auch nach St. George führt, befragen wir Frl. Garmin (die Schlampe!). Sie sagt uns doch tatsächlich 8,1 Meilen bis ans Hotel. Ganz glauben können wir das nicht, aber wir versuchen es trotzdem. Jo...... was für eine Strecke, Dirtroad par excelance. Schlimmer als Coyote Buttes, White Pocket und House Rock Valley Road zusammen. Und natürlich sind es keine 8,1 Meilen. Es sind schließlich 17 Meilen bis vors Hotel!!!  Aber das Lustigste kommt noch, nach ungefähr 10 Meilen ab Parking sehen wir ein Auto an einem offensichtlichen Trailhead stehen und fragen uns, wohin man denn hier wandern will, wo doch alles schwarz von Lava ist. Übrigens zeigt das Navi hier ”€žRed Hills Parkway” an. Als wir uns kurz nach dem Trailhead umdrehen und das Schild lesen, fallen wir fast vom Glauben ab: Yellow Knolls!! Und bei genauer Betrachtung sieht man in der Ferne tatsächlich rote Felsen.
Mit anderen Worten, wir hätten vormittags tatsächlich weiterfahren sollen, wären zu Yellow Knolls gekommen und hätten weitere 10 Meilen bis zum Parking Yant Flat gehabt. Lustig, lustig...........
Wenn man unten ankommt steht auf dem Straßenschild “Cottonwood Spring Road” und der ”Red Hills Parkway” läuft parallel zum Highway 18. Die Namen der Straßen sind teilweise sehr verwirrend. In der Beschreibung, die wir von den Yellow Knolls hatten sollten wir die Old Dump Road fahren, die weder das Navi noch die Leute an der Tanke gekannt hat. Einfach nur yuck!!

Dafür haben wir uns aber belohnt: letzter Besuch im Outback vor Denver. Und es war super lecker, Dieter lief das Wasser oder sonst was aus dem Mund bei seinem Sirloin. Ich hatte keine Lust auf Fleisch und genehmigte mir Fettuccini mit Shrimps, die Australier können nicht nur Steaks machen.

Auf dem Parking vor unserem Hotel stehen mittlerweile einige Fahrzeuge...... Ich habe den Frontdesk-Menschen gefragt, wie man das Hotel ab sofort buchen kann und er drückte herum, dass es wahrscheinlich ein Comfort Inn werden wird. Er hat immer noch keinen Internet-Zugriff und erst am Sonntag soll ein Meeting stattfinden, in dem entschieden wird, was aus dem Haus wird. ........und wegen dem Mist habe ich jetzt keine Lufthansa-Kreditkarte mehr *heul.

Unterkunft: Country Inn & Suites - oder auch nicht!? 312,20 $ für 4 Nächte, großes Zimmer, Kühlschrank, Microwelle, sehr sauber, Bad, WC vom Waschbecken abgetrennt, jeden Morgen neue Becher und Eisbeutel (bis auf den letzen Tag haha), leider auch jeden Tag neue Handtücher, Frühstück prima, leider aber auch hier Plastik und Pappe, gutes Internet

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Freitag, 21.03.2014
Meilen: 24.099
Abfahrt: 11:00, 58 Grad

Nach dem Frühstück, packen und auschecken fahren wir zu Jocker Jocker, der angeblich patriotic-stuff hat, denn er ist ein Partyausstatter. Aber leider ist er heute erst ab 11 Uhr geöffnet statt um 09 Uhr ....... Mist, also nix mit Servietten etc. für Amis.
Übrigens sind in St. George und Umgebung sämtliche Palm Trees erfroren, als es im Winter mal eine Woche lang Minus 17 Grad gab. Sieht alles sehr traurig aus.
Also nur tanken und dann Richtung Hurricane und Zion.
Am Fort in Vergin kommen wir nicht vorbei und obwohl der Laden erst am 1. Aprul öffnet, lassen uns die Ladies, die putzen und einräumen, herumschauen und wir kaufen einige Souvenirs. Kurze Zeit später sind wir am Zion Nationalpark. Dort fahren den Canyon Scenic Drive, der eigentlich nur mit den Shuttle Busses zu befahren ist. Und Mann oh: der Park ist sowas von voll, Parken ist schwierig. Das Wetter ist nicht ganz so toll, aber ab und zu kommt die Sonne durch und wir können einige Fotos schießen. Im Gift Shop am Ende des Parks kaufe ich ein Magnet für 3,20 $, die Lady an der Kasse spendiert mir die 20 cent und gibt mir auf meine 5 $ statt 2 Dollar 2 mal 20 Dollar raus, aber das raffe ich erst, als ich auf der Toilette sitze........
In der Thunderbird Lodge / Mt.Carmel Jct erstehen wir einen Route 66-Magnet und Prickly Pears-Jelly, ausserdem an der Tanke gegenüber einen leckeren Kaffee. Wir setzen uns draußen hin und nehmen unseren Lunch ein. Weiter geht es über die 89, die wir zum ersten Mal in diese Richtung fahren und feststellen, dass die Aussicht toll ist.
Weiter geht es zum Bryce Canyon, wo wir für Moni Thor`s Hammer ganz aus der Nähe fotografieren wollen. Wir halten also am Sunset Point und laufen den Navajo Loop runter, bis wir den “Hammer” in bester Situation fotografieren können. Wir haben so ein Glück, die Sonne ist da, als wir mit dem Fotografieren fertig sind kommt eine große Wolke, die wohl längere Zeit bleiben wird.
Am Ruby`s Inn lade ich gleich mal ein Foto für Moni hoch und wir machen noch Spass-Fotos.

Weiter geht es nach Escalante und checken wir im Rainbow B&B ein. Wir waren dort schon mal vor 5 Jahren, allerdings nur eine Nacht, weil Dieter das Zimmer zu klein war. Diesmal haben wir Pioneer Cabin gebucht, ein wirklich netter Raum und wir werden sehr freundlich empfangen. Nach dem wir die Koffer reingetragen und ein Bierchen getrunken haben, geht es zum Outfitters. Dort gibt es leckere Pizza und Rotwein. Wir fühlen uns wie zu Hause, es ist einfach immer schön, hier anzukommen.
Nach dem Diner trinken wir noch unserem Whisky im Livingroom und wir machen noch unsere Hausaufgaben.

Übernachtung: Rainbow Bed&Breakfast, Escalante, 320 $ (cash) für 4 Nächte, excellentes Frühstück, unbezahlbare Tips für Wanderungen von Cathrine, alles perfekt sauber, (Pioneer Room), sehr gut funktionierndes Internet

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