Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Montag, 17.09.2012
2744 Meilen
68 Grad
Abfahrt: 09:30

Frühstück bei Stan`s Burger Shak, danach Packen und Tanken.
Wir wählen als Ziel den Little Wild Horse Canyon, den Dieter und ich vor zwei Tagen abgebrochen haben. Es stehen schon einige Fahrzeuge auf dem Trailhead, wir hängen uns die Rucksäcke um und stapfen los. Der kleine Canyon ist so schön, vor allem Anja OM ist begeistert, es ist ihr erster Canyon. Wir haben viel Spass und sind nach 2 ½ Stunden zurück am Parking. Jetzt geht es weiter Richtung Capital Reef, auf dem Weg halten wir an der kleinen Backery (Mesa Farm Market), die kurz vor dem Capital Reef Sign liegt. Wir kaufen Brot, Tomaten, Äpfel und Ziegenaufstrich. Zuvor dürfen wir einiges probieren, was sehr schmackhaft ist.
Am Parking vor dem Caprital Reef stoppen wir und machen ein kleines Picknic, das Brot und der Aufstrich schmecken lecker.

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Danach nehmen Black Pearl und White Beauty die Nottom Road unter ihre Reifen, mittlerweile haben wir 83 Grad. Die Road war kürzlich noch gesperrt und man sieht, dass einiges repariert werden mußte, aber wir kommen gut durch bis zur Kreuzung mit dem Burr Trail. Meilenlang fahren wir zuvor an einer „chinesischen Mauer“ entlang, die links von uns liegt.  Es geht die Switchbacks hoch und dann in den Long Canyon. Die Wände leuchten in einem tollen Rot, es ist einfach nur schön. Danach werden die Felsen gelb, es sieht aus wie im Zion NP bei der Checker Mesa.
Wir erreichen schließlich das Circle D, checken ein und beziehen unsere Zimmer. Anja Om fragt, ob das Frühstück dabei ist und bekommt als Antwort: wenn sie das will muss sie in ein B&B gehen, dort kostet das dann 25 $ mehr pro Person….. Finden wir jetzt nicht so lustig.
Gespeist wird im Escalante Outfitter, Salat und eine Wagenrad große, leckere Pizza. Wir trinken noch was in unserem Zimmer, danach löschen wir die Lichter.

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Dienstag, 18.09.2012
65 Grad
Abfahrt: 09:00 Uhr

Dieter und ich holen im Outfitter Kaffee, essen vor dem Zimmer unser Frühstück und fahren dann mit White Beauty auf die Smoky Mountain Road. Ziel ist der Horizon Arch. Anja und Dieters GPS zeigen wo wir parken und wie wir den Wash entlang gehen müssen. Wir klettern die roten Felsen hoch, bis sie sich in gelb ändern, wir versteigen uns ein bisschen und erreichen um 12:30 Uhr den Horizon Arch. Nach einem ausgiebigen Fotostopp und Lunch machen wir uns auf den Rückweg und sind um 15:30 Uhr wieder am Auto. Der Arch ist ein tolles Fotomotiv und die Anstrengungen allemal wert.
Zurück am Circel D duschen wir alle, wir sind einfach fix und fertig, zuvor aber gibt es ein kaltes Bierchen. Hinter dem Circle D ist die Laundry, die ich heute benutze, es ist einiges an Wäsche angefallen
Anschließend  besprechen wir, was wir morgen machen und gehen dann in die Eatery zum Diner. Es gibt Salat und für Anja OM geräuchertes Hähnchen. Danach treffen wir uns wieder in unserem Zimmer und genehmigen uns einen Absacker.
Anja muss dann auch noch Dieters Fuss verarzten, die blöde Blase ist nämlich immer noch da und nervt.

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Mittwoch, 19.09.2012
2941 Meilen
65 Grad
Abfahrt: 09:30 Uhr

Die Anjas holen heute Kaffee, danach Frühstück vorm Zimmern.
Der Zebra-Slot ist unser heutiges Ziel. Also erstmal auf die HITRR, nach 9 Meilen erreichen wir nach einem Cattleguard einen kleinen Parkplatz, überqueren die Straße und wandern los. Die Landschaft ist abwechslungreich und schön. Die Absperrung im Wash, die im letzen Jahr kaputt war, ist repariert und so können wir uns nicht in die Seile hängen. Auf halbem Weg kommt uns ein deutsches Ehepaar entgegen und zerstört alle unsere Träume: der Zebra-Slot steht voller Wasser. Aber wir gehen trotzdem hin, nach etwas über einer Stunde erreichen wir den Canyoneingang und sehen es mit eigenen Augen: Wasser. Anja HOV traut sich trotzdem durch die erste Pfütze und macht Aufnahmen. Wir beschließen aber nach links oben zu steigen um von dort in den Canyon zu schauen und uns dann die schönen Moki-Felder anzuschauen. Schon im Frühjahr 2011 war der Canyon voller Wasser und wir stiegen zu den Mokis hoch. Dort verbringen wir viel Zeit, nehmen unseren Lunch ein und wandern nochmal über die schwarzen Felder. Es ist sooo schön, die Mokis haben verschiedene Farben, Formen und Größen.
Schweren Herzens verlassen wir dieses aussergewöhnliche Gebiet. Der Weg bis zum Parkplatz zieht sich unheimlich, mittlerweile haben wir 110 Grad!! Wir retten uns von einer Juniper zur anderen. An einem Baum dann ein kleiner Zwischenfall: Anja HOV reisst Anja OM zurück und schreit: Rattelsnake. Tatäschlich liegt genial getarnt und zusammen gerollt eine kleine Klapperschlange in einer Bodenkuhle. Sie erschreckt sich genau wie wir und windet sich unter einen Ast, so dass wir sie nur mehr von hinten fotografieren können. Danach sehen wir uns bei jedem Stopp ganz genau um.
Es erscheint uns ewig lang und wir fragen Anja HOV, ob wir wirklich auf dem richtigen Weg sind….. sie hat das GPS. Endlich sehen wir das NO COLLECTING-Schild und kurz danach Black Pearl. Wir sind fix und alle, aber schön war`s.

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Nächstes Ziel ist der Moki Hill an der Old Shefield Road. Anja HOV will zwei Mokis zurückbringen, die sie ihrer Mutti Lisa im Oktober mitgebracht hatte und die während Lisa`s Krankheit ein Trost für sie waren. Nun da Lisa uns für immer verlassen hat, sollen die Mokis wieder zurück an ihren Platz. Wir suchen eine gute Stelle, versteckt unter einer Juniper liegen die beiden Mokis, die wir nun jedesmal besuchen werden, wenn wir in der Gegend sind.

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Auf der Fahrt ins Circle D stoppen wir am Grocery Store, kaufen Getränke etc. Danach gibt es vorm Zimmer ein gekühltes Bierchen.
Dieters Blase, die Anja HOV gestern verarztet hat, hat sich verschlechtert, er hat ziemliche Schmerzen, also muss Anja nochmal ran. Aber das Biest ist hartnäckig und der geplante Besuch des Coyote Gulch muss erneut verschoben werden. Wir werden deshalb als Alternative die HITRR bis ganz hinten fahren und dann zum Lake Powell absteigen.
Diner gibt es im Cowboy Blue`s, es gibt Salat und Burgers, beides geschmackvoll und reichlich.
Da wir mit dem Circle D irgendwie nicht so zufrieden sind, schauen wir uns im gegenüberliegenden Moqui-Motel die Zimmer an. Anja hat mit Lisa dort einmal genächtigt und es hat ihnen gut gefallen. Die Zimmer sind groß, Kühlschrank, Microwave, Bäder neu, ansonsten bisschen alt. Aber sauber. Und der Preis ist um einiges günstiger als im CD. Es ist also eine Überlegung wert….
Danach Meeting in unserem Zimmer, Bilder anschauen, quatschen, Absacker trinken.

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Donnerstag, 20.09.2012
16 Grad
Abfahrt: 09:00 (Anja fährt)

Kaffee und süße Teilchen holen wir beim Outfitter, frühstücken vor unserem Zimmer. Anja tankt, dann geht es auf die Hole in the Rock Road bis zum Ende. Die letzten paar Meilen sind ziemlich tricky, vor allem eine Sandpassage macht Anja Probleme, aber sie schafft es, ohne dass wir White Beauty ausgraben müssen.
Nach 57 Meilen sind wir am Ende der Road angekommen, schnallen uns die Rucksäcke um und beginnen mit dem Abstieg zum Lake Powell. Ende des 18. Jahrhunderts haben hier die Mormonen ganze Planwagen abgeseilt. Wie die das geschafft haben, ist uns ein Rätsel. Wir sind auf jeden Fall nach 1 ½ Stunden unten am See. Es gibt einige Drop Offs zu überwinden, alles in allem aber klappt es gut.
Zwei französische Ladies haben sich an White Beauty gehangen und kommen fast gleichzeitig an. Da wir viel fotografieren, sind sie einige Zeit vor uns unten und schwimmen schon im See. Leider haben wir keine Badeanzüge dabei, so stürzen wir uns in BH und Slip in die kühlen Fluten. Es ist sooooo schön zu schwimmen, Dieter macht Fotos, er kann nicht mit rein wegen seiner Blase am Fuß, die sich aber recht anständig benimmt.
Etwas abseits bewacht ein Schäferhund/Husky-Mischling Kleidung. Als er uns sieht, kommt er gleich gucken und legt sich dann vor Dieters Füße. Ein neuer Freund ist gefunden. Sam – ein Mädchen – ist total lieb, irgendwann erscheinen dann auch ihre Besitzer.
Wir nehmen unseren Lunch ein, genießen die Aussicht auf die Boote und den See und beginnen unseren Aufstieg. Es ist leichter als wir gedacht haben und so verbleibt noch genug Energie um auf die  Felsen hochzuklettern um einen super Blick von oben auf den See zu haben.
Die Rückfahrt über die Felsplatten klappt gut, die letzten 7 Meilen sind nämlich nicht so toll, ansonsten ist die HITRR wie eine Dirtroad-Autobahn.

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An Devils Garden kommen wir gerade noch Minuten vor dem Sonnenuntergang an, schießen Fotos und genießen unser wohlverdientes Bierchen.
Den letzten Abend verbringen wir wieder in der Eatery, Dieter hat Steak, wir Anja OM und ich Salat, Anja HOV einen Burger.

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Leider ist das Circle D dieses Mal wirklich nicht empfehlenswert und so machen sich Anja OM und Dieter auf den Weg um dem Manager (oder was immer er ist) mal so richtig die Meinung zu sagen. Offensichtlich weiß er, dass seine beiden Putz-Mäuse ihre Arbeit nicht richtig machen, aber er tut nichts dagegen, sonst sähe es anders aus.

Resümee nach drei Tagen im Circle D:
- bereits am ersten Tag hängt ein Handtuch am Reck, dass voller Blut ist, von uns aber nicht benutzt wurde.
- der Boden vor dem Waschbecken ist schmutzig und auch nach 3 Tagen nicht gewischt
- Teppich nicht gesaugt
- Bad nicht geputzt
- keine Becher
- Boden karrt laut, wenn man drüber geht
- fremde Haare auf den schwarzen Kissen
- auf dem Weg vor den Türen liegt viel Schmutz
- Eis gibt es nur in der Eatery, die aber um 9:30 zumacht (falls nicht noch Deutsche da rumhängen, sonst muss   man ja länger auf lassen, puhhhh)
- der Raffzahn an der Rezeption ist unfreundlich und lustlos.
Anja Om fragte z.B. ob das Frühstück dabei ist und bekommt als Antwort: wenn sie das will muss sie in ein B&B gehen, dort kostet das dann 25 $ mehr pro Person…..

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