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Gabymarie`s Reiseseiten

Samstag, 16.04.2011
Meilenstand: 9320
48 Grad F

Frühstück wieder soweit ok. Und wie es aussieht, geht heute zum ersten Mal kein Wind. Himmel wieder blau, das kann ein schöner Tag werden.
Es soll zum
Chaco Canyon gehen, Fahrstrecke wie gestern nur ein bisschen weiter. Über die CR 7900 und 7950, beides gute Dirtroad, erreichen wir das Visitorcenter. Am Eingang des Canyons begrüßt uns die Fajada Butte, welche die Chacoaner für astronomische Zwecke nutzten.
Mit der Brochure in der Hand machen wir uns auf die Ruinen zu besichtigen. Es sind imposante Gebilde, die Bauten von damals sind echt toll gemacht, die Leute damals hatten schon Kenntnisse von dem was die machten. Besonders das Pueblo Bonita ist großartig. Wir entscheiden uns kurzfristig, den Pueblo Bonita Overlook zu erwandern. Also Schuhe wechseln, noch ein kurzer Lunch und los geht es. Der Aufstieg auf die Mesa ist nicht ohne, es geht durch einen engen Slot nach oben, über hohe Stufen und nahe am Abgrund. Ist aber echt lustig. Oben angekommen, geht es immer am Rim entlang bis man einen grandiosen Ausblick auf das Pueblo Bonita hat und erst so richtig die Ausmaße der Anlage erkennt.
Der Abstieg ist auch wieder bisschen tricky, aber wir erreichen save den Boden.

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Zurück in  Farmington wird erstmal eingekauft, Bier und Wasser sind ausgegangen. Dann noch zu Subway und einen Footlong geholt.
Ein superschöner Tag geht mit einem Bierchen und einem Whisky zu Ende.

Gefahrene Meilen:  167

Sonntag, 17. April 2011
Meilenstand: 9487
65 Grad F

Ein Blick aus dem Fenster zeigt: windstill! Nach dem Frühstück beim Beladen von Denny merken wir dann auch, dass heute das erste Mal nach Albuquerque wieder über 60 Grad F haben. Und der Himmel ist blau, nur ein paar Schäfchenwolken zeigen sich.
Es geht über die 550 (die kennen wir jetzt schon gut!) bis zur CR7500, hier biegen wir nach rechts ab und sind nach 11 Meilen guter Dirtroad an der
De-Na-Zin-Wilderness-Area. Wir sind gerade beim Wanderschuhe anziehen, als ein zweites Auto kommt. Angeblich sollen nur 1 bis 2 Leute pro Woche hier sein. Es ist ein Local aus Farmington, er wünscht uns, dass wir nicht verloren gehen und stiefelt los. Wir brauchen etwas länger, um 11 Uhr folgen wir ihm aber. Es geht ein Stück über die Ebene bis der gut markierte Weg in einen Wash mündet. Auch hier sieht man gut die Spuren, denen wir folgen. Ganz anders als in den Bistis oder Ah-Si-Sle-Pah gibt es Vegetation, es ist alles etwas „freundlicher“. Nach einer Weile sehen wir rechts oben einige gelbe Hoodoos und wir verlassen den Wash, klettern bis oben auf das Rim und wandern dort weiter. Die tollsten Felsformationen finden wir hier vor, fotografieren bis der Auslöser glüht. Vor dort sehen wir gegenüber in der Ferne eine Hoodoo-Kette und überlegen, ob wir dort hin laufen sollen. Wir entscheiden uns für hinlaufen. Erst klettern wir einen Hügel hoch, merken aber, dass wir hier nur mit ständigem rauf und runter weiterkommen, also suchen wir einen anderen Weg, der schließlich auch zum Ziel führt. Auch auf dieser Seite gibt es faszinierende Formationen und wir wissen gar nicht, wo wir mit dem Fotografieren anfangen sollen. Da sich langsam der kleine Hunger meldet, suchen wir uns ein lauschiges Plätzchen und essen unseren Müsliriegel. Dann gehen wir immer weiter, bis wir schließlich entscheiden, schweren Herzens den Rückweg anzutreten.
So viel petrified wood haben wir seit dem Petrified Forest Nationalpark nicht mehr gesehen, in vielen Farben, in unterschiedlichen Formen, große Stück, die über die Felsen liegen, manche schon mit Moos bedeckt, kleine Scherben, die den Boden bedecken. Unglaublich. Und die vielen unterschiedlichen Hoodos. Wir können uns wirklich kaum losreißen.
Auf dem Rückweg kommen wir nochmal an einem großen versteinerten Baumstamm vorbei. Aus kurzer Entfernung sehen wir ein junges Pärchen…. sehr mit sich beschäftig. Wie groß ist die De-Na-Zin-Area: ca.160 Quadratkilometer und ausgerechnet wir treffen auf die Beiden und stören ihr Liebesspiel. Die Zwei winken uns verschämt lächelnd zu und wir wandern in kurzer Entfernung an ihnen vorbei. Man kann schon was erleben…..
Beim Abstieg sehen wir plötzlich einen Trampelpfad und da GPS und Bushnell sagen, dass die Richtung stimmt, laufen wir einfach los und kommen tatsächlich in „unserem“ Wash raus.
 

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Um 16 Uhr sind wir am Auto, glücklich, hungrig und durstig. Die Temperaturen sind mittlerweile auch ca. 80 Grad F gestiegen, es geht ein bisschen Wind, was es angenehmer macht. Mittlerweile stehen noch zwei Fahrzeuge am Trailhead, der Mann von heute morgen ist schon weg. In Farmington angekommen, kaufen wir noch kurz beim Safeway ein. Im Hotel gibt es endlich was richtiges zum Essen.
Dieter macht seine Fotoarbeiten, ich schreibe den Bericht….. und dann gute Nacht!

Gefahrene Meilen: 99

Montag, 18. April 2011
Meilenstand: 9586
59 Grad F

Frühstück wieder ok, Wetter bisschen durchwachsen, aber fürs Wandern brauchbar.
Heute gibt es – im Nachhinein betrachtet – eine kleine
Ver-Arch-Tour. Wir fahren nach Aztec von von dort auf den „Arch-Highway 173“.
Laut Beschreibung finden wir bei Tour 1  Pillar-, Outcrop- und Alien-Arch auf Anhieb. Alle sind aber nicht so richtig groß.
Bei Tour 2 finden wir den Ledge-Arch – wohl eher durch Zufall bzw. weil wir einfach den Koordinaten folgen. Die Fahrstrecke bereitet Schwierigkeiten und wir kommen an eine ganz kritische Stelle, die Denny aber beim dritten Anlauf bewältigt. Die anderen drei Arche sparen wir uns.
Die 3 Tour ist nach der Beschreibung von Fritz Zehrer der Spired Rock of Aztec und der Boomerang Arch. Beides finden wir problemlos. Wir steigen links hoch zum Arch, der Weg ist ein bisschen tricky, aber oben angekommen freuen wir uns über die Aussicht. Da wir nicht wieder an der gleichen Stelle absteigen wollen, gehen wir nach rechts über den slickrock und kommen an einer Pumpenstation auf eine Dirtroad. Der folgen wir einfach und nach kurzer Zeit sehen wir Denny in der Ferne. Wir laufen weiter, finden abseits noch einen kleinen Arch und laufen danach querfeldein zu Denny. Nach fast 2 Stunden sind wir wieder zurück.
 

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Serendipity Twin Bridges, Heart of Aztec Arch und Enterprise Arch hingegen sind uns nicht vergönnt, irgendwie kommen wir mit der Beschreibung nicht zu recht. Macht aber nix, ist ohnehin schon nach vier Uhr und wir fahren zurück. Unterwegs fallen wir kurz bei ROSS ein, versuchen beim Safeway erfolglos ein After Sun zu bekommen und kommen in den Genuss einer völlig unqualifizierten Beratung beim Best Buy. Wir wollen nur einen Charger für wiederaufladbare Batterien, aber das bereitet Schwierigkeiten. Nach einigem Hin und Her haben wir endlich einen. Beim Bezahlen möchte ich 41 cent Kleingeld loswerden, aber der junge Mann an der Kasse ist völlig überfordert, er hat nämlich schon 25 Dollar eingegeben und kann mir daher nur 3 Dollar und 59 cent geben. Dass er, wenn er die 41 cent nimmt, mir 4 Dollar geben muss, kapiert er nicht. Armes Amerika!!
Im Hotel angekommen, gibt es erstmal ein Bierchen zur Beruhigung, mich nerven die Typen einfach granatenmässig. Nach dem Essen ist Waschtag angesagt, es gibt im ABVI eine guest laundry, so kann ich waschen und trocknen nebenbei machen. Die Laundry ist die sauberste die wir je in einem Hotel erlebt haben!!!
Leider ist von Sieglinde keine Email da, also hat sie es wohl nicht geschafft, Schlappi hochzufahren. Also rufe ich an. Sie kann das Password nicht eingeben, keine Ahnung was da schiefläuft. Also werde ich mir was einfallen lassen müssen, wie meine Mom an ihren Boardingspass für Donnerstag kommt.

Gefahrene Meilen: 58

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