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comp_Head Jeep Arch

Zum Frühstück gibt es Waffeln – das bringt meinen Diät-Plan gleich wieder durcheinander. Der Jeep-Arch ist unser heutiges Ziel. GPS-Angaben und eine Beschreibung haben wir von Fritz Zehrer. Wir fahren zur Potash-Road und finden kurz hinter dem Parking für den Corona-Arch das Abwasserrohr durch das wir kriechen müssen um den Trailhead zu finden.

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Herr Garmin ärgert mich heute wieder ziemlich, es ist ja auch das erste Mal seit einem Jahr, dass er in Gebrauch ist. Der Aufstieg ist ziemlich anstrengend und wir finden auch nicht immer auf Anhieb den richtigen Weg. Aber endlich stehen wir unter dem Jeep Arch. Nach diversen Fotos krabbeln wir durch den Arch um auf der anderen Seite den Abstieg zu beginnen. Dabei verlaufen wir uns auch wieder und sind froh, endlich wieder im Wash anzukommen.

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 Kurz vor dem Abflussrohr finden wir im feuchten Sand die Pfotenspuren einer grösseren Katze, vielleicht ein Mountain Lion?

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Da es noch nicht so spät ist, fahren wir in den Arches NP. Leider ist es sehr dunstig und windig. Wir fahren bis zum Devils Garden Campground, treffen dort drei rüstige, ältere Deutsche aus dem Hunsrück, die mit dem Motorhome seit 14 Tagen in Moab sind. Der Campground ist voll, sie sind morgens um 6 Uhr schon vor der Anmeldung gestanden und haben erst im zweiten Anlauf einen Platz bekommen.

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Nachdem keine besonders gute Bilder zu bekommen sind, fahren wir zurück in die Stadt und gehen zu Eddie McStiff. Das Steak und das Bier sind wieder ausgezeichnet und wir fallen im Motel zufrieden ins Bett, nachdem die Bilder überspielt und Mails beantwortet sind.

Gefahrene Kilometer: 132

 

Fotogalerie

Jeep Arch

Arches AP

comp_Head Canyonlands

Wieder gibt es Waffeln zum Frühstück. Das Moab Valley Inn ist ziemlich voll, aber die Leute sind recht zivilisiert.

Heute steht der Dellenbaugh Tunnel gemäss Rolfs (Hatchcanyon) Infos auf dem Plan. Die Fahrt geht über die 191 nördlich von Moab, vorbei an der Zufahrt nach Island in the Sky. Nach 15 Meilen biegen wir nach links auf die Blue Hills Road ab. Die Hochspannungsleitungen sagen uns, dass wir richtig sind.

Wir verfahren uns zweimal, bis ich Herrn Garmin einschalte und dann klappt alles wunderbar. Wir erreichen das Windrad von Dubinki Wells und biegen zum Tombstone ab. Wir fahren die angegebene Dirtroad einige Meilen weiter, obwohl sie schon ziemlich steinig und heavy ist. Irgendwann entschliessen wir uns dann doch, EAGLE abzustellen und zu Fuss weiterzugehen. Der Weg ist leicht zu finden, wir gehen zeitweise am Rim des Spring Canyons entlang  und nach einiger Zeit stehen wir vor dem Tunnel. Wir kriechen durch und gehen an den Rand des Rims um in den grünen Canyon zu schauen. Ganz so beeindruckt wie Rolf sind wir nicht, aber alles ist halt eine Sache der Einstellung.

Die Beschreibung kann ich leider nicht verlinken, wenn sie Euch interessiert, geht ins Stammtisch-Forum und gebt bei der Suchfunktion “Dellenbaugh Tunnel” ein.

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Leider ist das Wetter heute nicht so gut, wir haben 7 Grad und es ist ziemlich windig. Trotzdem beschliessen wir den Rückweg über Island in the Sky zu nehmen, den wir vom Besuch des Secret Spires noch wissen. Wir biegen zu den Gemini Bridges ab, eine Beschreibung haben wir von Lala dabei. Die Strasse bis zu den Bridges ist recht easy und durchaus mit einem PKW zu befahren. Bei den Bridges treffen wir zwei Mädchen, die mit ihrem eigenen Jeep unterwegs sind. Sie wollen auf die Brücken und bitten uns, sie dabei zu fotografieren. Der Jeep setzt einige Male böse auf und mich würden keine zehn Pferde mit einem Fahrzeug auf die beiden Brücken bringen. Aber die Girls brauchen anscheinend den Kick.

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Weiter geht es für uns in Richtung 191. Und da wird es dann lustig, eine weitere Herausforderung für EAGLE, die er aber anstandslos meistert. Unterwegs überholt uns ein aufgemotzter Jeep mit Colorado-Zulassung und bietet uns seine  Hilfe an. Wir haben aber gar kein Problem, sondern wollen nur die Landschaft fotografieren. Als wir ihm sagen, dass wir bereits den Shafer Trail gefahren sind, verabschiedet er sich lachend. Vorbei geht es am Gooney Bird Rock hinunter zur 191. Die Strecke ist schon ein bisschen anspruchsvoll aber landschaftlich schön.

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Wieder fahren wir in den Arches NP, aber leider ist das Wetter immer noch nicht schön genug zum Fotografieren. Wir fahren zum Double Arch, sind beeindruckt von seiner Grösse und versuchen ein paar Bilder zu bekommen. Entscheiden dann aber, morgen wiederzukommen, in der Hoffnung, dass dann das Licht besser ist.

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Einkaufen im City Market, essen, Bilder überspielen, American Idol anschauen, Bilder überspielen und ab ins Bett.

 

Gefahrene Kilometer: 166

pfeil back

Fotogalerie

Canyonlands Nationalpark

pfeil next

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