Gabymarie`s Homepage

comp__IGP0327

comp__IGP0468

comp__IGP3597

comp__IGP4596

comp_IMG_1848

comp_IMG_3660

comp_IMG_2204

Gabymarie`s Reiseseiten

Donnerstag. 14.04.2011
Meilenstand: 9012
45 Grad F

Frühstück wieder im Zimmer, beim Packen von Denny merken wir, dass es heute ein bisschen schattig ist. Aber der Himmel ist blau und die Sonne scheint. Es geht auf die 191 Richtung Round Rock, von dort mittels GPS-Daten von Gerd zum Los Gigantes Arch. Auf dem Weg dorthin kommen wir auch an den Los Gigantes Buttes vorbei. Die Road auf die wir abbiegen heißt 172 und ist eine gut zu befahrende Gravelroad. Nach ca. 7 Meilen kommt eine Y-Kreuzung,  hier halten wir uns links, haben eine tolle Sicht auf die Buttes. Danach fahren wir an einem Haus, einem Windrad und wieder Häusern und einem Corral vorbei. Hier halten wir uns wieder rechts. Die Road wird ein bisschen rougher, dann folgt ein Wash und die nächste Y-Kreuzung, hier geht es zur Abwechslung links. Kurz danach sind wir am Zaun, wo die Wanderung beginnt. Bis dahin sind es ca. 15 Meilen ab der 191.
Den Zaun übersteigt man am Besten links oben an den Felsen und da geht man auch weiter Richtung Los Gigantes. Man sieht den riesigen Arch auch schon recht bald und läuft einfach auf ihn zu. Da die Sonne den Arch von hinten anstrahlt, müssen wir unten um ihn herumgehen und dann den Hügel hochklettern. Ist ein bisschen tricky, aber es lohnt. Wir machen viele, viele Bilder und rutschen anschließend den Hügel mehr oder minder wieder hinunter. Insgesamt waren wir 2 ½ Stunden wandermäßig unterwegs, Fahrzeit einfach ca. 1 Stunde.

comp_IMG_1288

comp_IMG_1291

comp_IMG_1292

comp_IMG_1301

comp_IMGP0757

comp_IMGP0749

comp_IMG_1298

Um 14:30 Uhr sind wir wieder an der 191. Wir fahren die 12 bis Lukachukai, gehen dort auf die 13. Überrascht stellen wir fest, dass die Road durchgehend gepaved ist. Gleich am Anfang fahren wir durch einen Traum von Rot, danach geht es hoch durch den Wald. Am Summit liegt im Wald noch Schnee. Wieder im Tal sehen wir rote Felsen und einen markanten schwarzen Buttes (oder heißt es EINE?). Warum es davon keine Fotos gibt, weiß ich selber nicht, ist aber total schade.
Bei Red Rock überqueren wir erneut die Grenze nach New Mexico.
Am Ende der 13 steht kein Schild, zu welcher Stadt es links oder rechts geht, nur South und North. Und promt schicke ich Dieter in die falsche Richtung. Wenige Meter nach dem Anzweig steht nämlich das Hinweisschild nach Gallup. Super, das war wohl nix, wir wollen nach Farmington. Da es aber wohl anderen auch so ergeht, hat man gleich nach dem Schild eine Möglichkeit zum Wenden gemacht. Und so kommen wir doch noch gut in Farmington an.
 

comp_IMGP0778

comp_IMG_1304

comp_IMG_1305

comp_IMG_1306

comp_IMG_1307

comp_IMG_1308

American Best Value Inn, 332,25 $ für 6 Tage, für diesen Preis unschlagbar, wir waren sehr zufrieden

Das American Best Value Inn überrascht uns mit einem großen Zimmer, mit Fridge und Microwelle.  Frühstück ist auch dabei, werden wir morgen testen.

Kurz vor Farmington verlassen wir das Indianerreservat. Ich muss mal feststellen, dass es in den Reservaten grausam aussieht, Dreck, kaputte Autos, weggeschmissener Hausrat, Glasscherben an den schönsten Plätzen, Bierdosen überall. Und dann die armen Tiere. Mich bedrückt das sehr und verdirbt mir die Freude an der schönen Natur.

Gefahrene Meilen: 162

Freitag, 15. April 2011
Meilenstand: 9174
48 Grad F

Das Frühstück ist jetzt nicht so Delux, wie es auf der Website steht, aber es ist ok. Waffeln, Obst, Toast, Muffins, Cremecheese etc.
Heute geht es zu
Ah-Si-Sle-pah. Also erstmal nach Bloomfield, dann auf die 550 Richtung Albuquerque. An der Blanco Traidingpost – nach ca. 30 Meilen – geht es auf die 57. Die soll anfangs gepaved sein, aber da ist uns jede Dirt- oder Gravelroad lieber. Nach 18 Meilen steht ein Haus mit Gatter auf der linken Seite, nach einer halben Meile geht eine Fahrspur rechts ab. Immer geradeaus und so erreicht man den Parkplatz von Ah-si-sle-Pah. Nach ein paar Meter sieht man schon in ein Hoodoo-Meer. Wir klettern nach unten und besuchen die ersten Seitenarme. Hoodoos so weit das Auge reicht. Wir haben Koordinaten für zwei Hoodoo-Gruppen, die suchen wir. Dabei laufen wir auch teilweise über offene Steppe, hier gibt es nur verdorrte Gräser. Die Landschaft ist unbeschreiblich und riesig, man könnte wohl Tage hier verbringen um alles zu sehen. Wir verbringen 4 Stunden in der Area und machen unzählige Fotos. Der Himmel ist den ganzen Tag blau, aber es geht ein unangenehmer Wind. Trotzdem eine tolle Location!
Zurück am Auto gibt es eine Banane und einen Trailmix als Lunch.

comp_IMG_1310

comp_IMG_1311

comp_IMG_1313

comp_IMG_1322

comp_IMG_1323

comp_IMG_1337

comp_IMG_1327

comp_IMG_1328

comp_IMG_1356

comp_IMG_1347

comp_IMG_1348

comp_IMG_1349

comp_IMG_1353

comp_IMG_1362

comp_IMGP0800

comp_IMG_1372

comp_IMGP0860

comp_IMGP0833

Auf der Rückfahrt machen wir einen Abstecher zu Angels Peak. Wir fahren bis zum Campground und schauen vom Rim aus auf die bunten Badlands.

comp_IMGP9059

comp_IMG_1383

comp_IMG_1386

comp_IMG_1388

comp_IMG_1389

comp_IMGP9050

comp_IMGP9058

comp_IMG_1387

comp_IMGP0891

Abends geht es in den Golden Dragon, unser Lieblingschinese in Farmington. Essen wieder sehr gut, das Tsintao sowieso.
Auch Anja ist gut in Vegas angekommen, zwar halb erfroren, weil es im Flieger so kalt war, aber von Dörte mit leckerem Essen und Rotwein aufgepeppelt, hat sie gut mit Luna am Fußende geschlafen.

Gefahrene Meilen: 146

Banner Gabymarie klein 2 Banner Gabymarie klein 2

Home

Reiseberichte ab 2012-2017

Reiseberichte bis 2011

about us

Links

Gabys Home

News

© Gabymarie  2003 - 2018