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Gabymarie`s Reiseseiten

Montag, 13.05.
Meilenstand: 7766
Abfahrt 09:50, 70 Grad

Das Frühstück im Adventure Inn ist ja recht spärlich, es gibt lediglich Kaffee und Muffins.
Danach suchen wir uns die Daten für den Secret Spire aus dem Internet und fahren Richtung Canyonlands Nationalpark. Bei Milemarker 14 biegen wir gegenüber dem Plateau View Point auf due Spring Canyon Road ab. Kurz danach steht das Schild zum Lone Mesa Group Campground.
Nach 1,2 Meilen fahren wir nach rechts auf die Dubniki Wells Road – Frl.Myging kennt diese roads übrigens! Nach ca. 5 Meilen sehen wir das Windrad und biegen vorher nach links Richtung Tombstone ab. Hier steht ein Schild: Dripping Spring (das gab es 2007 noch nicht). Am Tombstone machen wir Bilder und fahren erstmal falsch, nämlich Richtung Dellenbough Tunnel. Hier kommen uns nach kurzer Zeit zwei richtige Jeeps entgegen, die auch zum Secret Spire wollen. Also wenden wir, fahren zurück zum Tombstone und fahren an der Y-Kreuzung nach links (Spring Canyon Point). Nach kurzer Zeit überqueren wir ein Cattleguard, ca. 3 Minuten Fahrzeit später biegen wir erneut nach links ab. Hier parken wir gegenüber von einem kleinen Arch White Pearl, die Jeeps fahren weiter. Nachher stellen wir fest, dass auch wir hätten problemlos weiterfahren können, aber wir waren der Meinung, dass es noch 2,5 Meilen bist zum Secret Spire sind. Nach ca.7 Minuten wandern sehen wir jedoch bereits den auf einem Sandsteinhügel stehenden Spire. Die Jeeps kommen uns bereits wieder entgegen, sie haben wohl nur wenige Fotos gemacht. Und so sind wir ganz alleine und genießen die Ruhe.

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Wenn man am Windrad angekommen ist, dann ist man leider zu weit gefahren, aber wir wollten nach dem Secret Spire auch das Windrad fotografieren

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Nach ca. 10 Minuten Fahrt sind wir zurück am Tombstone, wo wir unseren Lunch einnehmen.
Da wir eigentlich mit viel längerer Anfahrt und Wanderung gerechnet haben, wählen wir uns als zweites Ziel die Gemini Bridges. Wir fahren also zurück auf die 313 und biegen dann nach links ab. An dem Parkplatz steht ein Auto mit dem Oversize Load-Schild und wir überlegen, was der wohl hier will. Minuten später wissen wir es: ein großer LKW kommt mit einem riesigen Grader die Straße hoch! Wow!! Minuten später erreichen wir den Parkplatz für die Gemini Bridges, es steht nur ein Jeep da. Als wir 2007 dort waren, sind dort jede Menge Leute gewesen, also wundern wir uns. Ein älteres Paar schnauft uns entgegen, dem Mann geht es nicht so gut. Er sei zu alt für solche Sachen und es sei viel zu heiß. Die Bridges genießen wir dann ganz alleine. Offensichtlich darf nicht mehr drüber gefahren werden und so ist der Reiz für die Jeep-Fahrer nicht mehr vorhanden. Als wir schon gehen wollen, kommt noch ein Mountainbiker und ein zweiter Jeep steht da.
Auf der Rückfahrt zum Highway 191 kommen uns dann vier oder fünf Fahrzeuge entgegen.

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Gooney Bird Rock

Blick auf den Highway 191

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Auf der Rückfahrt zum Highway 191 kommen uns dann vier oder fünf Fahrzeuge entgegen.
Kurz vor der Brücke über den Colorado gibt es das neues Moab-Schild, das natürlich fotografiert werden muss.
Nach einem Bierchen und einem kurzen Nickerchen beschießen wir in die Moab Brewery zum Diner zu fahren. Das Parking ist total voll, das Lokal auch, trotzdem bekommen wir nach 10 Minuten einen Tisch. Dieter isst ein New York Steak, ich Linguini mit Garlic-Pesto und Prime Rib-Streifen. Beides und auch der Diner-Salad schmecken sehr gut. Das Ale schmeckt Dieter nicht so recht, mir aber schon.
Danach trinken wir noch einen Whisky vor unserem Motel, Dieter überspielt die Fotos, ich schreibe die letzten drei Tage Reisebericht nach.

Dienstag, 14.05.
Meilenstand: 7838
Abfahrt: 08:50 Uhr, 69 Grad

Heute wollen wir erneut versuchen zum Marlboro Point zu gelangen. Habe eine geniale Beschreibung und Koordinaten von Isa gefunden und aufs Dakota aufgespielt. Alle Angaben stimmten perfekt überein. Nachdem wir von der Hauptstraße auf die Dirtroad und an der nächsten Kreuzung nach rechts abgebogen waren, begann die road bisschen tricky zu werden. Da wir unser Glück nicht herausfordern wollten, stellten wir White Pearl ab und wanderten die letzten 15 Minuten zu Fuß bis ans Rim. Der Blick auf die Buttes ist einfach toll und wir waren wie erwartet ganz alleine.

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Die Rückfahrt war unproblematisch und da es von der Zeit her noch reichte, wollten wir den Ring Arch im Arches in Angriff nehmen. Er ist eine Vormittagslocation und die Beschreibung von Fritz Zehrer brachte uns hin. Wie von ihm beschrieben, ist der hike eigentlich leicht, aber bei fast 100 Grad Fahrenheit kommt man schon ziemlich ins Schwitzen.  Als wir nach 2 ½ Stunden zurück am Auto sind, bin ich ganz schön fertig. Aber toll war es doch. Am Ring Arch begegneten wir einem Paar aus Grand Junction, das von New York nach Utah gezogen war, weil es hier einfach soooo schön ist. Dass sie eindeutig Republikaner waren, hörte man an ihren Aussagen zu den illegalen Einwanderern…. Wir wären ihnen willkommen gewesen – na denn.

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Im Visitor Center fragen wir nach dem Sunset und der Wettervorhersage für den Abend, da sich über den La Sal Mountains dunkle Wolken gebildet haben. Wir würden gerne zum Delicate Arch, aber dafür braucht es wolkenlosen Himmel für einen schönen Sonnenuntergang. Die junge Rangerin meint, it would be great….

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Very best friends!

Den verspäteten Lunch nehmen wir vor unserem Zimmer im Adventure Inn ein und genehmigen uns danach einen Mittagsmütz. Als wir uns für den Delicate Arch bereit machen, sehen wir, dass sich die Wolken vermehrt haben und an einen schönen Sonnenuntergang nicht zu denken ist. Also verschieben wir es auf morgen, falls es dann besser ist. So kann ich die angesammelte Wäsche waschen und trocknen.
Anstelle Arch gibt es später eine Wanderung durch die Geschäfte und einen leckeren Salat bei ZAK.
Über Facebook verabrede ich mich mit Yvonne für den 18. Mai nachmittags, damit wir gemeinsam Yant Flat machen können. Für Vormittag hat sie uns die Kanarra Falls empfohlen.

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