Gabymarie`s Homepage

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Gabymarie`s Reiseseiten

Donnerstag, 13.09.2012
1898 Meilen
41 Grad
Abfahrt: 10:00 Uhr

Nach dem Aufstehen chatten mit Sieglinde und Stefanie, danach Frühstück in Bettys Rock Cafe. Gestern hatte ich so meine Bedenken, da zwei Busse mit uns angekommen sind. Aber wir wurden positiv überrascht, Bettys ist ein Lokal, in dem ausreichend Platz vorhanden ist. Die Auswahl ist ok, frischer Obstsalat, Cremecheese, Eier, Toast, Saft. Leider werden die überfüllten Abfalltonnen nicht geleert und um Teller muss ich fragen. Was noch schade ist, alles ist Plastik, also Müll ohne Ende.
Dann ist tanken angesagt, da kommen einem mittlerweile auch hier in USA die Tränen, aber was soll`s.
Geplant ist, die 191 bis zur Moose Jct zu fahren, das Visitor Center zu besuchen und dann zu Chapel oft the Transfiguration zu besuchen. Wieder stehen wir im Stau, als wir aus der Stadt hinausfahren. Und wir sehen, dass alles im Nebel bzw. im Smoke liegt. Der Waldbrand, der seit Samstag lodert, ist immer noch nicht gelöscht und hüllt das ganze Tal in ätzenden Smoke, man kann es sogar riechen.
Trotzdem fahren die 191 hoch bis Jackson Lake Jct und biegen auch auf jeden Turnout ein. Nur gute Fotos können wir keine machen, es ist so traurig, denn die Sonne scheint, eigentlich haben wir strahlend blauen Himmel, trotzdem macht der Smoke alles zunichte. Die Grand Tetons sind nur verschwommen zu erkennen. Wir fahren die Schwabach Road hinunter zum Snake River, auch hier wären die tollsten Fotos möglich, wenn der Smoke nicht wäre. Am Jackson Lake Dam bleiben wir erst gar nicht stehen, der Mt. Moran ist kaum zu erkennen. Der Ausblick vom Signal Mountain treibt einem die Tränen in die Augen. Genauso geht es uns am Jenny Lake. Mittlerweile haben wir angenehme 71 Grad und könnten die Jeans gegen Shorts tauschen.
Wir ärgern uns, dass wir vor zwei Jahren die Strecke ausgelassen haben.

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Zurück in Jackson holen wir erstmal Geld aus dem ATM und gehen dann shoppen. Zwei Gürtel und endlich Stiefel für mich. Dazu noch eine Geldbörse. Mit irgendwas muss man sich schließlich trösten.
Danach gönnen wir uns im Gun Barrel ein Steak (Dieter) und Ribbs (ich). Das Lokal hat ein tolles Flair und das Essen schmeckt, dazu trinken wir noch local beer, ein Snake River Pal Ale.
So endet der Tag wenigstens einigermassen versöhnlich.
Im Painted Buffalo Inn wird leider nur sehr oberflächlich recycled , Boxen stehen auf dem Gelände, nicht in den Zimmern. Außerdem werden die Handtücher gewechselt, obwohl wir signalisiert haben, dass wir sie weiter nutzen wollen – schade.

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Freitag, 14.09.2012
1989 Meilen
42 Grad
Abfahrt: 09:30 Uhr

Das PBI ist ein bisschen hellhörig und ich habe eine schlechte Nacht.
Nach dem Frühstücken wird Black Pearl gepackt, nochmal Geld holen und dann nichts wie weg. Jackson ist nach wie vor verqualmt und ich bekomme davon Hustenreiz. Mehr als 10 Meilen begleitet und der Smoke.
In Aston fotografieren wir den Geweihbogen. Um 11:40 überqueren wir die Stateline nach Idaho, 10 Meilen weiter wieder zurück in Wayoming.
Green River WY erreichen wir um 14:00 Uhr, besuchen das Visitorcenter und fahren weiter auf der 530 durch die Flaming Gorche Recreation Area. An der Buckboard Marina nehmen wir um 15:00 den Lunch ein.
Um 15:15 erreichen wir die Stateline von Utah. Hinter Manila wird es endlich wirklich schön mit der Landschaft und wir sehen eine riesige Rinderherde. Entlang der 44 sind die verschiedenen Steinformationen auf Tafeln beschrieben.
Wir biegen zum Red Canyon ab, der toll ist und schauen in den Green River. Das Visitorcenter ist ein supermoderner Bau, aber geschlossen for season. Auf der Rückfahrt vom Red Canyon begegnen wir einer großen Herde Pronghorns, sie haben überhaupt keine Angst.
Einen Abstecher zum Green River Dam machen wir auch, hier läuft eine große Rinderherde über die Straße. Boah haben wir heute viel Wildlife gesehen…..

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Danach geht es weiter nach Vernal, teilweise durch eine traumhafte bunte und rote Welt, wir sind fast angekommen… Leider ist es schon so spät, dass wir den geplanten Fantasy Canyon ausfallen lassen müssen.
Zum Diner gibt es heute einen Footlong, chatten mit Anja, die wir morgen in Hanksville treffen und dann ab in die Federn.
Das Super 8 ist sehr in Ordnung, leider wird nicht receycled.

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Samstag, 15.09.2012
2359 Meilen
68 Grad
09:00 Uhr

Frühstück ist ok, Waffeln, Obst etc. Dann auschecken und zum Waltmart. Die Stadt ist wunderschön geschmückt, alle paar Meter steht ein großer Blumenkübel mit Petunien in weiß und rosa.
Auf der Weiterfahrt ist auch der Ort Duchesne mit den hübschen Blumen geschmückt.
Die Landschaft ist dessertmäßig, also nix zum Schauen, hinter Price machen wir auf einer Restarea Lunch. Dann endlich rote Steine! Die Temperatur ist mittlerweile auch 85 Grad gestiegen.
Da es erst 15 Uhr ist, beschließen wir ins Goblin Valley zu fahren, entscheiden uns aber kurzfristig um für den Little Wild Horse Canyon, den wir eine dreiviertel Stunde erwandern. Da wir zwischen 16 und 17 Uhr mit den Anjas in Hanksville verabredet sind, müssen wir abbrechen.

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Als wir am Whispering Sands ankommen, sind die Girls noch nicht da und wir machen uns Gedanken. Wir genehmigen uns schon mal ein Bierchen und dann kommen sie auch schon. Zum einen haben sie die Stunde Zeitunterschied nicht bedacht, zum anderen sind sie von einem Cop wegen zu schnellem Fahren aufgehalten worden. Es blieb aber bei einer Verwarnung. Begrüßung, Kennenlernen von Anja II, ein Bierchen und dann fahren wir in den Citypark von Hanksville um zu grillen. Eigentlich eine tolle Idee, wären da nicht so viele Stechmücken, besonder Anja HOV wird gequält. Die Steaks und Salat sind aber super lecker. Nach dem Essen verziehen wir uns aber doch ins Zimmer und lassen den Tag um halb eins ausklingen.

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Sonntag, 16.09.2012
2622 Meilen
59 Grad
Abfahrt: 08:30 Uhr

Nach einer kurzen Nacht läutet der Wecker um halb sieben. Es geht uns allen nicht so gut, das letzte Glas muss wohl schlecht gewesen sein.
Im Whispering Sands wird jetzt auch Frühstück angeboten und zwar im Store nebenan, bei Stan`s Burger Shak. Es ist jetzt nix besonderes, aber ausreichen.
Dieters Lippen sind aufgesprungen, also fahren wir an die Tankstelle und holen eine Creme, dann geht es auf die 24 Richtung Goblin Valley, fast gegenüber geht die Road nach rechts zum Horseshoe Canyon. Die Great Gallerie steht heute auf dem Plan. Die Fahrt bis zum Parkplatz ist einigermaßen human. Dann geht es nach unten in den Canyon, beim Gedanken an den Aufstieg wird uns schon bisschen übel. Da es in der letzten Woche auch hier geregnet hat, tummeln sich Schnacken, die sich wieder hauptsächlich auf Anja HOV stürzen. Ansonsten ist es sehr schön, die Wandmalereien beeindruckend. Wir nehmen an der Great Gallerie unseren Lunch ein und machen uns danach auf den Rückweg, der es natürlich in sich hat. Obwohl wir zwischendurch an schattigen Stellen Pausen machen, sind wir fix und fertig, als wir bei Black Pearl ankommen. Es ist heute aber auch extrem heißt und es weht nur ein leichtes Windchen.

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Nach einer Erholungspause beschließen wir, doch noch zum Crocodile Rock zu wandern. Anja HOV meint, es wäre ja alles ziemlich eben….. puhh, nix war`s. Und die Fahrt dort hin, hatte es auch in sich, sehr zu Anja OM`s „Freude“. Die heutige Fahrt war ihre erste Dirtroad-Erfahrung. Irgendwann gab es eine riesige Pfütze, durch die Dieter durchbretterte. Der Schlamm spritze übers Dach und entsprechend sieht Black Pearl nicht mehr so black aus. Die Wanderung zum Crocodile Rock ist für mich anstrengend und endlich finden wir die seltsame Steinformation. Zurück suchen wir uns einen anderen Weg, nicht so anstrengend, da über ein Plateau und sehr schön, da dort viel petrified wood liegt.
Die Rückfahrt zieht sich elend, Anja HOV will ein Foto von der Wasserdurchfahrt machen, aber Dieter umfährt die Pfütze, bad boy!
In Hanksville angekommen gibt es ein verdientes Bierchen. Außer mir sind alle mit Mückenstichen gepflastert, am schlimmsten Anja HOV, der es sehr schlecht geht. Wir holen an der Tankstelle eine Creme, die dann etwas lindert. Im Red Rock Restaurant essen wir alle einen Salat, der sehr groß, frisch und wohlschmeckend ist.
Dann noch ein Bierchen und alle fallen todmüde ins Bettchen. Es war ein super schöner Tag, auch wenn er sehr heiß und anstrengend war.

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