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Gabymarie`s Reiseseiten

12. April 2017
Holy shit, was für ein Tagbei den White Domes

Heute ist der Frühstücksraum nicht so voll und wir können gemütlich  essen. Allerdings ist es auch noch früh, wir wollen um acht Uhr Anja  abholen.
Ziel sind die Canaan Mountains und dort die White Domes über  den Watercanyon. Um 08:50 starten wir den Hike, der erst harmlos über  Sand, dann aber ziemlich heftig über große Steinbolder nach oben führt.  Der Water Canyon Arch hängt hoch oben in der Ostwand und dann erreichen  wir den Canyonboden, der so ein bisschen wie die Subway aussieht. Der  Aufstieg ist nicht ganz einfach, wer Höhenangst hat, sollte hier nicht  wandern. Man geht eigentlich immer am Absatz entlang, der zwischen 40  und 60 cm breit ist. Und auch nicht gerade, sondern über Stock und  Stein. Teilweise schon grenzwertig geht es stetig nach oben und wir  erreichen das Plateau um 11:20 Uhr. Wir genehmigen uns 15 Minuten Pause  und steigen dann ab in den Water Canyon und auf der anderen Seite wieder nach oben, leider versteigen wir uns ein bisschen, denn die Koordinaten sind nicht eindeutig. Aber die Landschaft ist so schön, dass es nicht  schlimm ist, dass wir erst um 13:25 Uhr an den White Domes sind. Uns  bleibt der Mund offen stehen, so schön ist es hier. Wir treffen ein Paar aus Wetzlar, die über den Squirrel Creek nach oben gekommen sind und  auch die schwärmen nur, wie toll alles ist.
Die Auslöser glühen und  wir setzen uns für einen kurzen Lunch in diese Traumlandschaft, eine  Mischung aus Wave, Coyote Buttes South und White Pockets. Und alles ohne Permit.
Um 14:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg, der uns nach  dem Abstieg nun entlang des Water Canyons führt, bis wir wieder zum  Plateau hochsteigen, welches wir um 15:55 Uhr erreichen. Nach einem  kurzen Stop steigen wir ab und sind happy aber ziemlich geschafft um  18:10 Uhr am Auto.
Anja ist gestern von irgendwas am Knöchel  gestochen worden und das hat offensichtlich eine allergische Reaktion  ausgelöst, denn am ganzen Körper bilden sich komische Knubbel, die weh  tun. Besonders die am Knöchel sind sehr unangenehm, was den Abstieg  schmerzhaft macht.

Der ganze Hike hat fast 10 Stunden gedauert, wir sind fix und alle, aber es war wunderschön.

Wir fahren zum Walmart und holen uns Salat und Chicken für die Ladys, Dieter genehmigt sich einen Subway Melt, diesmal nur 6 ".
Wir essen bei Anja, Dieter spielt ihre Bilder aufs Laptop und dann  verabschieden wir uns. Wir sind einfach zu müde. Während ich den Blog  schreibe, lasse ich eine Maschine Wäsche laufen. Sobald der Trockner  fertig ist, werde ich wie ein Stein ins Bett fallen.

PS: Anja wird die kommenden 14 Tage leider an dieser seltsamen Allergie leiden, mal mehr, mal weniger, aber immer unangenehm. Denn besonders der Stich am Knöchel macht ein Wandern in den Hikingboots schmerzhaft. Und auch zu Hause wird sie noch eine Zeitlang mit Pusteln und Knubbeln zu tun haben. Niemand kann ihr sagen, wodurch das ausgelöst wurde.

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13. April 2017
Nasse Füsse an den Kanarra Falls

Letzte Frühstück im Comfort Inn ist wieder okay, um 10 Uhr wollen wir  losfahren, da meldet sich Anja, dass sie beim Walmart in der Pharmacy  ist und man ihr dort gesagt hat, dass sie wohl besser einen Doc  aufsuchen soll. Will sie dann aber doch nicht und quält sich mit ihrer  Allergie durch den Tag.
Trotz der Ankündigung im Zion Visitorcenter,  dass der Vergin River nur 3 Grad hat, entscheiden wir uns zu den  Kanarraville Falls zu fahren. Vorher wird noch in Hurrican getrankt.
Als wir am Parking ankommen, stehen dort schon ca. 50 Fahrzeuge. Bei  unserem ersten Besuch in 2013 gab es nur einen kleinen Parkplatz, heute  sind es zwei. Parken kostet 10 $, aber nicht alle Besucher können  lesen......
Um 11:20 Uhr beginnen wir die Wanderung, nachdem wir  Wasser-Socken und -Schuhe angezogen haben. Bereits an der ersten  Überquerung merken wir, dass sehr viel Wasser im Creek ist. Dieter setzt sich auf einen Baumstamm - den kennt er schon aus 2013 - und zippt sich seine Hosenbeine ab. Erfreulicherweise gehen wir die meiste Zeit  ungestört, allerdings kommen ab und zu ganze Horden Jugendlicher, die  durch den Canyon johlen. Dann geht es weiter - gefühlte 99 Überquerungen und Durchwatungen später stehen wir vor dem ersten Wasserfall. Fotos  haben wir auf dem Weg nicht so viele gemacht, weil Anja und ich um  unsere IPhones bangen und Dieter um seine Pentax. Es ist nicht so  einfach durchs Wasser zu waten und auch wenn wir trockener Boden unter  den Füßen haben, müssen wir teilweise akrobatische Klettereinlagen  einlegen. 2013 lag am Wasserfall ein Baumstamm mit Holzsprossen, die  teilweise abgebrochen oder locker waren. Heute ist dort ein Stamm mit  Metallsprossen und nichts wackelt mehr. Irgendwie ist die Romantik dahin - schade.
Anja und ich klettern hoch, Fotos machen ist schwierig wegen der vielen Leute und dort oben zieht es gewaltig, wir ziehen unsere  Windbreaker an. Trotzdem klettern wir nicht weiter. Wir beobachten ein  Ehepaar, dass jeder ein kleines Kind in einer Rückentasche über die  glitschigen Felsen balanziert. Mir bleibt fast das Herz stehen.
Wir  klettern wieder zurück, Dieter hat unten auf uns gewartet und sich  Eisfüßchen geholt. Um 14:15 sind wir wieder am Auto. Mittlerweile haben  wir 72 Grad, in Hurricane waren es 79.
Nach einer kurze Pause geht es weiter zu Zion Harley Davidson, wo wir ein  T-Shirt für meinen lieben,  kleinen Bruder kaufen wollen. Ist gar nicht so einfach, aber  letztendlich finden wir eines.

Dann geht es nach Mesquite, vobei  wir die Arizona Stateline und kurz vor Mesquite die Nevada Stateline  überqueren. Im Highland Estade Resort beziehen wir im ersten Stock eine  hübsche Suite mit Küchenzeile und Ankleide. Ganz schön  viel Luxus.

Um 18 Uhr holt Anja mich ab und wir fahren zum Pizza Hut um eine leckere  Cheesecrust Pizza zu holen. Wir lassen sie kräftig belegen und gönnen  uns noch zusätzlich Garlic Knots. Das alles genießen wir mit Chardonay  und Miller in unserer Suite. Leider habe ich vergessen ein Foto zu  machen.

Anja leidet immer noch an ihrer Allergie und es kommen  immer mehr Schwellungen dazu. Sie sollte wirklich überlegen, einen Arzt  aufzusuchen.

An der Nevada Stateline haben wir übrigens wieder eine Stunde zurück bekommen.... haha

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