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Gabymarie`s Reiseseiten

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Abfahrt 11:15 Uhr
Meilen-Stand: 16.813

Nach einer mässigen Nacht - Dieter hustet immer noch schrecklich - gehen wir zum Frühstück und reklamieren noch mal die Ameisen. Heute bietet man uns ein Zimmer im Erdgeschoss an und wir ziehen um.

Ich bin im Bad, während Dieter die Emails abruft, Plötzlich höre ich ihn rufen - eine Email unserer Nachbarn ist der Grund. Sie teilen uns mit, dass unser Foxi um die Mittagszeit über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Seit gestern abend ging es ihm wohl nicht mehr so gut und morgens brachten sie ihn zum Tierarzt. Der konnte nicht mehr helfen, es war wohl ein Schlaganfall. Nach sieben Jahren haben wir den Roten nun auch verloren, zwei Kater in einem Jahr. Wir sind so traurig, weil wir nicht bei ihm sein bzw. nicht mehr verabschieden konnten. Mutti ist natürlich auch fix und fertig, wir hätten ihr das gerne erspart.

Nachdem wir beim Walmart eine neue Telefonkarte geholt haben, telefonieren wir mit den Mamas und Hauptthema ist natürlich Foxi.

Das Wetter hat sich etwas gebessert und so beschliessen wir um kurz nach elf doch Richtung Ah-shi-sle-pah zu fahren. Zuerst besuchen wir aber den Viewpoint vom Angels Peak, leider ist die Sicht schlecht und es ist sehr stürmisch. Wir versuchen uns an ein paar Fotos von der Picknic-Area aus, allerdings mit mässigem Erfolg. Wir haben auch weiter kein Glück, durch die gestrigen Niederschläge ist der Highway 57 derart muddy, dass wir nach zweimal Reinigen des Unterbodens und der Radkästen aufgeben und zurück auf die 550 fahren. Wir versuchen über die CR 7500 zu den Bistis zu gelangen, was auch klappt, die Road ist wesentlich besser. Vom Hwy 371 aus machen wir die Süd- und Nord-Tour. Das Wetter bessert sich, die Sonne scheint, aber es ist sehr windig.

Wir finden auch die Cracked Eggs - schließlich ist Ostern.

Nach Steffens Beschreibung fahren wir anschliessend in den Nordteil der Bistis, die wir noch gar nicht kannten und laufen durch dieses einzigartige Gebiet mit seinen skurrilen Formationen.

Zurück in Farmington wollen wir eigentlich zum Chinesen, müssen aber feststellen, dass die Ostern feiern, zwei Restaurants sind geschlossen. Entnervt ändern wir unser Dinner-Vorhaben und steuern den Pizza-Hut an. Die Pizza ist dann auch recht gut, reicht aber noch für morgen.

Nach Video- und Bilderüberspielen genehmigen wir uns noch einen Whisky und hoffen schlafen zu können.

Foxi wird mit Flori und dem Puschelchen von der Regenbogenwiese auf uns herunterschauen und wir zünden im Gedanken drei helle Kerzchen an.

Südlicher Bereich

Aussichtspunkt

Angels Peak in der Ferne

Blick über die Badlands

da wollen wir eigentlich hin

ein Bewohner der Wildniss

Bisti Wilderness Area

Hoodoos

noch mehr Hoodoos

wer bist Du denn?

Die Sonne hat Mitleid

ein Arch!

die schlafende Biene

Nördlicher Bereich

an der Strecke zu den Bisti North

Blick über die Wilderness

er bewacht das Tal

im Schatten

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Abfahrt 09:19 Uhr
Meilen-Stand: 16.986

Die Nacht war etwas besser, die Erkältung geht zurück.

Nach dem Frühstücken und Aus-Checken geht die Fahrt über die 516 zur 550.

Geplant sind heute drei Arche: der Rock Arch, der Octopussy Arch und der Cox Canyon Arch. Alle drei liegen entlang der 550 und haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

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Der Rock Arch ist sehr leicht zu erreichen, allerdings ist die Dirt Road nach den Niederschlägen der letzten Tage ein bisschen “tief”. Wir umwandern die riesige Bridge - es läuft manchmal Wasser durch - und machen uns auf zum nächsten Arch.

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Der Octopussy Arch ist auch leicht, wir finden den Weg nach Fritz Beschreibung, laufen über Slicrock und steigen nach unten zum Fotografieren. Wir ärgern uns über die dummen Leute, die auch hier massenweise Flaschen zerschlagen und die Scherben liegenlassen. Bestimmt verletzt sich so manches Tier und muss leiden.

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Der Cox Canyon Arch ist eine Herausforderung. Den von Fritz beschriebenen Aufstieg schaffen wir nicht, zu tricky. Wir sehen den Arch aber von unten und sind nicht gewillt aufzugeben. Also suchen wir uns einen anderen Weg und finden auch tatsächlich einen, und zwar vom Parking aus links hoch. Glücklich stehen wir am Arch, der eine gewaltige Spannweite hat.

wir versuchen es links hoch an dieser Formation

ein Cairns aus Plastik?

wenn man das sieht, ist man fast da

und da ist er: Cox Canyon Arch

wie lange er wohl noch dasteht?

ganz schön dünn

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Nach dem Lunch neben dem Cox Canyon Arch machen uns anschließend zufrieden auf den Weg nach Durango.Das Super 8 in Durango ist ein schönes, sauberes Motel. Auf Nachfrage werden wir auf ein Zimmer mit Kühlschrank umgebucht.

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Nach dem Check-In machen wir uns auf zu  JC Penny und kaufen insgesamt 6 Paar Jeans. Lewis und Lee sind einfach zu günstig um sie liegen zu lassen und wir brauchen neue Jeans. Bei Albertsons fahren wir auch schnell vorbei um Getränke zu kaufen. Fräulein Garmin ist uns dabei eine wertvolle Hilfe - sie weiss einfach alles. Auch wenn sie ab und zu verrückt spielt.

Die halbe Pizza von gestern dient uns als Dinner, ein, zwei Bierchen und ein Whisky als Absacker, Fotos und Videos überspielen und dann geht es in die Federn.

Das Super 8 in Durango

schönes Hotel, freundliche Angestellte, sauber, empfehlenswert

Preis: 15,00 Euro durch Member Dollars von  HotelClub

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