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comp_Head Racetrack

Frühstück im Stovepipe Wells-Restaurant ist okay. Dieter hat aber nur continental breakfast – er isst ja nur Toast mit Butter und Marmelade – und ich habe meine Cereals dabei.

Heute steht der Racetrack auf dem Programm. Super Inforamtionen gibt es bei Steffen.

Es geht Richtung Scotty`s Castle zum Ubeheber Crater.

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 Kurz davor sitzen einige Vögel auf der Strasse, die sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ihre Schnäbel sind nach oben gebogen, ich muss erst rausfinden, wie die heissen. Wir werfen einen Blick in den Krater, bevor wir uns auf die 27 Kilometer lange Dirtroad zum Racetrack machen. Die Fahrt dauert 1 ½ Stunden, ist steinig, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Die Landschaft ist abwechslungsreich, irgendwann fahren wir meilenweit an Joshua Trees vorbei. Kurzer Stop an der Teacattle Junktion, die Teekessel sehen wirklich lustig aus.

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Es begegnen uns ca. 10 Fahrzeug, eines davon ist nach ca. 7 Meilen schon liegengeblieben. Ein ziemlich grosses Teil, das mit Sicherheit zu schnell gefahren ist.

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Die Moving Rocks sind ein Phänomen, wir laufen von einem zum anderen und machen viele Bilder.

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Ja, und so sieht ein Fahrzeug nach der Fahrt zum Racetrack aus.

Anschliessend wollen wir den Titus Canyon besuchen. Wir kommen mit dem Auto nur bis zum Trailhead, der Canyon ist nur aus Richtung Beatty aus befahrbar. Wir laufen also ein Stück in den Canyon, der aber nicht unseren Vorstellungen eines Canyons entspricht. Also zurück zum Auto und weiter nach Furnace Creek. Dort essen wir zu Abend und wollen eigentlich am Zabriski Point den Sunset erleben, den wir aber verpassen, weil der schon um 19:00 Uhr ist und wir erst um halb acht mit Essen fertig sind. Um 20:00 Uhr ist es stockdunkel, hat aber noch 29 Grad. Auf der Fahrt nach Stovepipe Wells bleiben wir an den Dünen stehen, in denen sich einige Leute mit Taschenlampen herumtreiben, und beobachten den Sternenhimmel. Dieter ist leider nicht bereit, in die Dünen zu gehen, er hat Angst vor dem Getier, das möglicherweise dort herumkriecht. Müde fallen wir ins Bett. War ein toller Tag.

Gefahrene Kilometer: 407

comp_Head Death Valley

Frühstück ist wieder okay. Dann geht es ab zu den Dunes. Leider ist es schon ziemlich heiss, ich hab eigentlich nur einen kurzen Besuch geplant, Dieter will aber unbedingt weit hinein um die grosse Düne aus der Nähe zu fotografieren. Natürlich hab ich kein Wasser dabei und bin ziemlich ausgetrocknet, als wir wieder am Auto sind.

Weiter geht es zum Salt Creek um die Pupfishes zu sehen. Fische in Death Valley? Jawohl, es gibt dort am Salt Creek recht viel Wasser und die Pupfishes können in Salzwasser leben.

Weiter geht es über Harmony Borax Works nach Badwater. Auch dort geht es zu wie bei WalMart am Freitagnachmittag. Dann kommt auch noch ein Bus – wir flüchten.

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Wir wandern kurz zur Natural Bridge bevor wir über den Artists Drive fahren. Diese Strecke ist eine oneway Strecke, bietet unglaubliche Farben bei Artists Palette.  Dann kommt der Golden Canyon dran. Schon von weitem sehen wir, dass das Parking nahezu voll ist. Es hat mittlerweile 37 Grad und ich schaffe es nicht bis zum Ende des Golden Canyons, zur Red Cathedral. Mir ist es hier einfach zu heiss und so kehren wir nach ca. dreiviertel des Canyons wieder um.

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Dann ist Dantes View dran, dort erwarten wir kühlere Temperaturen. Wir fahren den Loop des 20-Mule-Team-Canyons. Er beeindruckt uns wirklich, so tolle Formationen und so golden wie der vorher „abgebrochene“ Canyon.

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Bei Dantes View haben wir 8 Grad Fahrenheit Unterschied zumTal. Leider ist die Sicht in das DV nicht besonders gut, aber dennoch beeindruckend.

Wir entschliessen uns, im Restaurant der Furnace Creek Ranch zu essen und anschliessen zum Zabriski Point zu fahren. Das Essen im Restaurant ist okay, die Bedienung aufmerksam.

Am Zabriski Point angekommen, sehen wir Leute, die voll equiped mit riesigen Fotoapparaten nach oben stürmen, offensichtlich Profis. Wollen die alle den Sunset? Nö, wollen sie nicht, vielmehr warten die nur, bis die Sonne endlich untergegangen ist um die Hügel auf der rechten Seite zu fotografieren. Ich frage einen der Fotografen und er erklärt mir, dass das Licht jetzt viel sanfter ist und die Konturen der Hügel besser sichtbar werden. Wir vergleichen später unser vorher und nachher Bilder und sehen den Unterschied.

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Ich versuche trotzdem den Sunset zu fotografieren, die Sonne fällt aber in Sekunden wie ein Stein hinter die Berge.

Auf der Rückfahrt nach Stovepipe Wells steht ein grosser Kojote am Strassenrand und schaut uns böse an, weil wir ihn daran gehindert haben, die Strasse zu überqueren.

Gefahrene Kilometer: 249

pfeil back

Fotogalerie

Racetrack

Death Valley

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