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Gabymarie`s Reiseseiten

Samstag,08.03.2014
Meilen: 21.985
Abfahrt: 10:00 Uhr, 46 Grad und chilly.....

Das Frühstück ist so gut wie in Denver, nur gibt es hier Pappbecher und Wegwerfbesteck. Auf Nachfrage bekommen wir Plastikbecher für Kaffee, mit dem Nachlegen haben sie es auch nicht so...... Deshalb der Punkteabzug.

Gestern haben wir einen Jeep-Dealer auf unserer Straße und den besuchen wir heute. Dieter läßt sich den Hebel für das 4x4 erklären, just in case.

Da es heute nur einen Fahrtag gibt, wollen wir uns wenigstens in Roswell die Aliens anschauen. Das Museum ist echt gut aufgemacht.

Danach geht es nach Lincoln, dort war Billy the Kid`s letzter Aufenthalt. Der Ort ist aber schon etwas trostlos und so fahren wir doch lieber gleich nach Alamogordo.
Unterwegs geraten wir in Ruidoso in einen kleinen Schneesturm und es ist mittlerweile lausig kalt. Ist ja auch kein Wunder, wir befinden uns auf 7.500 Fuß Höhe (Apache Summit).
Am Apache Casino machen wir einen kurzen Sanitär-Stop und holen uns Kaffee.

Das Wetter bessert sich wieder und die Temperatur steigt auch, aber nicht so, dass man sich freuen kann. Den geplanten Sonnenuntergang in White Sands können wir auch knicken. Für morgen ist allerdings Sonnenschein angesagt.

Die tierische Ausbeute betrug eine große Herde Pronghorns kurz vor Roswell und viele sehr flache Dachse....... R.I.P.

Übernachtung: Suburban Extended Stay Hotel Alamogordo, 55,73 $ für eine Nacht ****
Internet ok, Küche, kein Frühstück

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Sonntag, 09.03.2014
Meilen: 22.235
Abfahrt: 09:30, 57 Grad

Für das Frühstück müssen wir heute selber sorgen, ist aber ok. Kaffee und Maschine im Zimmer vorhanden.
Mit dem Sonnenaufgang in White Sands hat es nicht geklappt, lag aber nicht an der Sonne, sondern an uns Langschläfern.
Trotzdem verbrachten wir wunderbare Stunden in der weißen Wüste und im Visitorcenter erstanden wir ein Magnet für unsere Sammlung.
Irgendwann fällt mir dann ein, dass ich meine Halskette nicht anhabe..... muss wohl im Motel geblieben sein. Also fahren wir anschließend nochmal dort vorbei und zum Glück hat Housekeeping die Kette gefunden. Dafür gibt es 5 $ Tip und alle sind happy.

Auf der Fahrt nach Socorro kommen wir am Valley of Fires vorbei. Dort sind wir 2006 auch schon gewesen und ich erinnere mich an eine schmerzhafte Begegnung mit einem Kaktus. Heute verlief aber alles ohne besondere Vorkommnisse. Das Visitorcenter war leider schon geschlossen.

Auf der Weiterfahrt begegneten wir einem alten Bekannten: dem Rio Grande, der kurz vor San Antonio etwas imposanter aussah als im Big Bend.

Das American Best Value Inn wird - mal wieder -  von Indern geführt. Es ist ein riesiger Komplex. Die Zimmer sind groß mit einem riesigen King-Bed. Waschbecken ist im Zimmer, mit einem Vergrößerungsspiegel, Toilette und Bad recht groß und mit Abzug.
Leider funktioniert das Internet nicht, aber die Frau des Managers will sich kümmern, während wir zum Essen gehen.

Als Lokal für Diner haben wir die Springs Brewery ausgewählt, weil wir der Empfehlung von Monis (wundernase) aus dem Forum gefolgt sind. Sie hat es als bestes Essen ihrer Rundreise empfunden. Das können wir jetzt so nicht bestäigen, wobei ich mit meinem Pasta Alfredo mit Shrimps zufrieden war. Der Salat war allerdings nicht so der Hit. Und Dieter hat mit seinem New York Steak mal wieder irgendwo hingegriffen....... Das Steak war zwar perfekt medium, allerdings sehr geräuchert!?, die Kartoffeln und die Bohnen waren so gut wie roh - hab sie selber probiert - und sein Housesalad war zum einen auf einer Kaffeeuntertasse serviert und bestand zum größten Teil aus Spinat, was Dieter hasst. Es war unöglich, das Dressing unter die Blätter zu bringen, ohne dass alles über dem Tisch verteilt war. Nun ja, das können wir unter Erfahrung abhaken. Bekommen aber 15 % Discount von der Managerin.

Zumindest funktioniert jetzt das Internet und wir genehmigen uns einen wohlverdienten Whisky.

Außer ein paar sehr flachen felligen Zeitgenossen haben wir heute kein Wildlife entdecken können.

Übernachtung: American Best Value Inn, Socorro, 59,49 $ für eine Nacht incl. Frühstück, das aber ungenießbar ist,
Kühlschrank/Micro, leider wird nicht recycled, positiv: Abzug im Bad **

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Montag, 10.03.2014
Meilen: 22.421
Abfahrt: 09:40, 40 Grad igitt

Das ABVI in Socorro bekommt Abzüge: das Frühstück ist yuck, der Chef rennt im Schlafanzug durch die Gegend, füllt nichts auf, sondern räumt noch weg, bevor die Gäste fertig sind.
Ganz schlimm sind auch die Handtücher, die obwohl gewaschen, total dreckig aussehen, die sollten mal ausgetauscht werden!!

Erstes Ziel heute ist der San Lorenzos Canyon. Nach der Beschreibung von Moni (wundernase) finden wir die Abfahrt, nicht aber sofort die Unterführung unter dem Highway - es ist die zweite! Und nicht versuchen dort durchzufahren, wo das Wasser normalerweise unter der Autobahn durch fließt ..... haha.... Wir erkennen, dass nach der Unterführung neue Schilder aufgestellt wurden, so dass man das Ziel nicht verfehlen kann. Unterwegs gibt es einige Hinweistafeln mit Informationen zum Gebiet.

Wir stellen fest, dass auf der I 25 und I 40 sehr viel Verkehr ist, kennen wir so gar nicht. In Laguna machen wir einen Sanitärstop, trinken Kaffee und essen unsere Muffins.
Als wir endlich an die Kreuzung zur 371 kommen und die   “red rocks” sehen, blühen wir auf.
Da es noch nicht so spät ist, beschließen wir die Bisti Wilderness Area zu besuchen, und zwar die südliche. Dort essen wir bevor wir starten unsere Brötchen, ziehen die Wanderschuhe an und los geht`s. Die Gegend ist uns einigermaßen bekannt und so finden wir problemlos den kleinen Bisti-Arch und die cracked eggs. Ich würde ja gerne warten bis zum Sonnenuntergang, leider steht die Sonne noch recht hoch, obwohl es schon 18:00 Uhr ist. Und Dieter das ”girlie” hat Angst vor der Dunkelheit...... Also fahren wir nach Farmington, wo wir im American Best Value Inn einchecken. Unser Zimmer 106 scheint neu renoviert zu sein, es macht einen guten Eindruck. Nach dem Ausladen geht es zum Outback, Dieter braucht ein richtiges Steak. Und wie immer ist es genau medium und total lecker. An meinem Steak mit Shrimps gibt es ebenfalls nix auszusetzen. Yummmmieee!
Danach bin ich so fertig, dass ich nicht mal den Reisebericht schreiben kann.
Also dann: good night!

Übernachtung: American Best Value Inn, Farmington, 182,49 $ für drei Nächte, großes Zimmer mit King-Bed und Sofa, Kühlschrank/Micro, Frühstück. Handtücher werden leider getauscht, obwohl wir sie aufgehängt haben. Und leider immer noch nur Pappe und Plastik, deshalb nicht volle Punkte****

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