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Gabymarie`s Reiseseiten

Mittwoch, 05.03.
Meilen: 21.396
Abfahrt: 09:30, 63 Grad

Frühstück auf dem Zimmer, Kaffee lecker...... Aber zu spät aufgestanden, wie sich abends rausstellen wird.
Ziel  ist der “Chimneys Rock” eine Felsformation mitten in der Pampa. Wir fahren Richtung Castolon und biegen kurz vor der “Sam Nail-Ranch” nach links auf eine Dirtroad. Von dort soll es nämlich zum Cattail-Fall gehen, der etwas geheim ist. Wir fahren bis zum Parking, entschließen uns dann aber, die Tour auf dem Rückweg zu machen wegen dem Sonnenstand. Auf der Rückfahrt kommt uns ein Ranger entgegen und fragt nach dem blauen Auto am Parking, das steht offensichtlich schon länger dort....
Der Chimneys-Trail liegt vor dem Milemarker 13 und ist gut ausgeschildert. Also Schuhe an, Toptank umgezogen und los geht es. Auf dem Trail ist Null Schatten und die Sonne meint es sehr gut mit uns. Aber nach einer Stunde sind wir da, klettern hoch zum Chimney, finden Rock-Art und auch den kleinen Chimney-Arch. Wieder eine Stunde später und mit einem leichten Sonnenbrand - trotz eincremen -  sind wir an “Dirty Harry”. Ich habe den Wranger umgetauft, dieser Name passt besser zum ihm.

Weiter geht es zum Costolon Visitercenter, das genauso klein und niedlich wie das gestrige ist. Dort nehmen wir unseren Lunch ein, anschließend weiter zum Santa Elena Canyon. Das Parking ist gut besucht, es gibt auch ein Toilettenhäuschen. Der Weg führt erst durch Sand, der allerdings mit Holzbohlen !! bedeckt ist, dann geht es über einen in den Fels geschlagenen Weg weiter. Was man dort gebaut hat um in den Canyon zu kommen, ist echt toll, sollte man vielleicht auch für den Boquillas-Canyon auch vorsehen.
Erst geht es nach oben, dann wieder runter bis an den Rio Grande. Echt toll.
Nur die angegebene Stunde ist meines Erachtens etwas zu kurz bemessen. Vor allem, wenn es so heiß ist - wir hatten 90 Grad F - und man hat so gut wie keinen Schatten.

Auf den Cattail-Fall muss ich verzichten, es ist bereits halb fünf, als wir dort ankommen und Dieter ist das alles zu spät. Also fahren wir zurück in die Lodge, genießen das Bierchen auf dem Balkon, machen uns frisch und ziehen los zum Diner. Ein paar letzte Sunset-Fotos gemacht, dann entscheiden wir uns für Salat und Burger. Das Essen in der Lodge ist wirklich ausgezeichnet und reichlich.

Danach die Tour für morgen zusammen suchen, packen, Absacker und good nighty!!

Die Casa Grande Zimmer sind wirklich empfehlenswert, zwei Betten, Tisch mit zwei Stühlen, Balkon, das Waschbecken im Zimmer, Haarföhn, Ablage für Koffer. Bad und Toilette sind ein bisschen klein. Das Personal ist aufmerksam, es fehlt nie etwas. Und es wird recycled!

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