Gabymarie`s Homepage
Dienstag
01. Juni 2004

Unsere Unterkunft in den zwei Tagen im Yosemite war das EC Lodge Yosemite , 5180 Jones Street, Mariposa. Die Anfahrt zum Park ist nicht zu weit und das Motel ist unbedingt empfehlenswert. Die Zimmer sind riesig, das Fruehstueck grosszuegig und die Angestellten hilfsbereit. Besonders erwaehnen moechten wir MICHAEL, der uns bei der Installierung einer WLAN-Karte in unser Notebooks eine grosse Hilfe war.

Wir konnten draussen vor unserem Zimmer gemuetlich zu Abend essen und ein Pool war auch da.

Der folgende Link fuehrt nach Mariposa, von wo aus wir in den Park gefahren sind: www.VisitMariposa.net

Fuer den Yosemite sollte man mindestens zwei Tage einplanen, besser waeren drei. Wir hatten das unwahrscheinliche Glueck bei Vollmond im Park zu sein und die sogenannte Moonlight tour, die zwei Stunden dauert, mitzumachen. Aber meine drei Mitstreiter waren zu muede, sich zu nachtschlafener Zeit auf den Weg zu machen. Ich bin aber sicher, dass wir etwas ganz Besonderes verpasst haben.

Die Tickets fuer die gefuehrten Sightseeing-Tours kann man in Yosemite Lodge, Curry Village (nur im Sommer), The Ahwahnee und neben dem Village Store in Yosemite Village (Fruehling bis Herbst) kaufen. Sie sind schnell ausverkauft, so dass man nicht zoegern sollte.

Mittwoch
02. Juni 2004

Nach einem koestlichen Fruehstueck machen wir uns auf den Weg zu Kings Canyon-  und Sequoia Nationalpark. Beide Parks sind nicht so populaer wie andere Parks und daher auch nicht so ueberlaufen. Auch hier benoetigt man den Nationalpark-Pass und bekommt am Entrance das uebliche ausfuehrliche Faltblatt mit alle Informationen.
Die Landschaft des Kings Canyon ist phantastisch, sie aehnelt mit ihren Wasserfaellen dem Yosemite - nur ohne die vielen Touristen.
Informationen bekommt man auch ueber:
www.nps.gov/seki

Den Seqouia erreicht man direkt ueber die 198. In den Parks gibt es Campingplaetze, Restaurants, kleine Geschaefte und Hotels.

Die Sequoias sind die groessten Baeume der Welt, sie haben tausende von Jahren ueberlebt. Feuer haben sie ausgehoelt, aber nicht zerstoert. Chemikalien im Holz und in der Rinde bieten Schutz gegen Insekten und Schwaemme. Die wichtigste Todesursache fuer die Riesen-Mammutbaeume ist das Umkippen. Sie haben ein flaches Wurzelsystem ohne Pfahlwurzeln.

Auch hier hat John Muir - wie im Yosemite - viel zum Schutz der herrlichen Landschaften durch sein Eingreifen beigetragen.

Wie im letzten Jahr standen wir staunend vor diesen Kolossen und der grossartigen Landschaft.

“Als ich in diese majestaetische Wildnis eintrat, neigte sich der Tag bereits seinem Ende zu, die Baeume mit ihrem rosigen und glaenzenden Antlitz schienen wie verstummt, als wuerden sie auf die Sonne in einer bewusstem, andaechtigen Abhaenigkeit warten. Wie von selbst ging ich vorsichtig und in Ehrfurcht durch sie hindurch”.

                          John Muir

Unsere Untekunft war im Best Western Visalia Inn, 623 W Main Street in Visalia.
Auch hier hatten wir schoene, grosse Zimmer, einen Pool und die Moeglichkeit, draussen zu essen. Zum Fruehstueck konnten wir uns mal wieder selber Waffeln machen. Lecker!!

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EMAIL Donnerstag
03. Juni 2004